Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie haben den Eindruck, dass die digitale Transformation mehr Probleme als Lösungen bringt? Die Lösung für manches dieser Probleme könnten meine DIGITALFUNDSTÜCK der Woche sein!

Ich freue mich, dass Sie sich für meine DIGITALFUNDSTÜCK interessieren und hoffe, dass meine DIGITALFUNDSTÜCK Ihnen die digitale Transformation einfacher machen!

Herzliche Grüße  Margitta Kupler

 

 

Fundstück

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie schreiben einen Text und dieser gerät immer länger und länger? Von Goethe ist überliefert, dass er mit diesem Phänomen als Adressat zu tun hatte. So schrieb ihm Charlotte von Stein: „Lieber Freund, entschuldige meinen langen Brief, für einen kurzen hatte ich keine Zeit“.

→ Die Lösung für dieses Problem kann mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 1 im neuen Jahr sein: 

 

Swisscows

      digest von swisscows – die schweizer Kuh die kürzt!

 

Digest ist ein Werkzeug, mit dem mit künstlicher Intelligenz schnell eine Textzusammenfassung erstellt wird. Um die Zusammenfassung zu erhalten, fügt man einen Text, eine Datei oder die URL einer Website ein. Die Zusammenfassung kann dann als TXT Datei herunter geladen werden.

 

Ab jetzt gibt es keine Ausrede mehr für zu lange Texte! Ab jetzt liegt in der Kürze die Würze! 

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 1 geht es hier

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Fundstück2

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie finden die viele Werbung beim Surfen im Internet lästig und haben das Gefühl, dass Sie zu viel Lebenszeit verschwenden um Werbung wegzuklicken und Cookies zuzulassen oder zu unterbinden?

→ Die Lösung für dieses Problem kann mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 2 sein:    

 

                      Brave logo         

Brave der Browser für ein besseres Internet!

→ Mozilla-Mitgründer und JavaScript-Begründer Brendan Eich startete Brave bereits 2016 – mit der ambitionierten Mission, „das Web zu reparieren“. Jede*r soll die Selbstbestimmung über die Daten im Web zurückerhalten!

Brave verhindert das Tracking von Surfverhalten und das Setzen von Cookies und sorgt nebenbei für eine schnellere Performance. Irrelevante Werbung, Malvertising, Popups und ähnliches wird gar nicht erst geladen. Außerdem zeigt Brave zeigt an, wieviel Tracker und Werbung blockiert, Bandbreite gespart und Lebenszeit gewonnen wurde!

 

Ab jetzt hat man nicht zu wenig Zeit, sondern zu wenig Mut für einen mutigen Browser!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 2 geht es hier

 

Fundstück3

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Ihr Datenpaket ist zu groß für einige E-Mail-Programme und die E-Mails kommen nicht an oder Sie müssen mühsam die Daten in kleinere Pakete packen oder Bilder einzeln verschicken? Finden Sie die Datenbegrenzung beim Versenden von E-Mails einfach nur nervig?

→ Die Lösung für dieses Problem kann mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 3 sein:    

WeTransfer

 

WeTransfer einfach große Datenmengen versenden!

 

WeTransfer wurde im Dezember 2009 in Amsterdam von den Niederländern Ronald Hans und Bas Beerens gegründet. Beerens leitete eine Werbeagentur und schrieb zur Einsparung von Kurier- und Versandkosten eine Software, um große Dateien von und zu seiner Kundschaft zu übertragen.

WeTransfer ist einfach in der Nutzung, funktioniert über den Webbrowser, ohne Registrierung und bis zwei GB kostenlos. Die Dateien werden verschlüsselt übertragen, die Adressaten bekommen eine Nachricht mit einem geschützten Web-Link um die Dateien heruntergeladen zu können, danach ist der Tranfervorgang abgeschlossen, worüber wiederum der Auftraggebende per Mail informiert wird.

 

Ab jetzt ist keine Datei zu groß, um diese einfach und sicher zu verschicken!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 3 geht es hier

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Fundstück4

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie bekommen elektronische Bilder zugeschickt wo Sie sich nicht sicher sind ob diese im korrekten Kontext verwendet werden oder ob diese vielleicht irgendwie manipuliert wurden?

→ Die Lösung für dieses Problem kann mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 4 sein:   

 

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RevEye die denkbar einfachste FotoRückwärtssuche!

 

 

→ Mit der kleinen Browser-Erweiterung RevEye werden Duplikate von Bildern zielsicher aufgespürt. Es muss nur im Browser mit der rechten Maustaste auf ein Bild geklickt und RevEye als Eintrag ausgewählenwerden. Anschließend durchsucht das Tool mithilfe einer Suchmaschine der Wahl das Internet nach Kopien der Aufnahme.

 

Ab jetzt muss niemand mehr über Bilder grübeln, schaue zurück und hole dir den Durchblick!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 4 geht es hier

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Fundstück5

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie sind verunsichert, was die Datensicherheit und Zukunftsaussicht der Luca App betrifft und die CovPass-App des RKI lässt sich nicht herunterladen, da die vorhandene Android Version unter 6 ist?

→ Die Lösung für dieses Problem kann mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 5 sein:   

 

greenpass

 

GreenPass damit das Leben in der Pandemie einfacher wird!

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→ Die Opensource-App kommt aus Österreich, wird vom österreichischen Roten Kreuz herausgegeben, funktioniert aber als Zertifikatsnachweis in der gesamten EU. Ihr bescheidenes Ziel ist es, das Leben während der Pandemie ein kleines bisschen zu vereinfachen. Und das ist voll und ganz gelungen!

→ Die clevere GreenPass App, ermöglicht die sichere Speicherung von Zertifikaten mit EU-konformen QR-Code und erleichtert das Vorweisen bei einer Kontrolle auch im internationalen Reiseverkehr. Die Besonderheit ist jedoch, dass sie mit einem Klick auch das Prüfen von Zertifikaten ermöglicht. Was alle zu schätzen wissen, die auch mal eine Veranstaltung unter Pandemiebedingungen verantworten.

→ Die GreenPass App ist in den gängigen App Stores zu finden. Die Zertifikate werden nur lokal auf dem jeweiligen Smartphone hinterlegt. So ist das Zertifikat immer dabei, auch ohne Internetverbindung.

 

Ab jetzt ist das datensichere Leben in der Pandemie ein klein bisschen einfacher!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 5 geht es hier

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie haben schon mal einen Datenverlust erlitten und sich fest vorgenommen, dass Sie jetzt vorsichtiger sind. Sie fragen sich, wie Sie Ihre Daten besser schützen können und ob dies ein gutes und sicheres Cloud-Speicher-System leisten könnte?

→ Die Lösung für dieses Problem kann mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 6 sein:   

 

Europas sicherster Cloud-Speicher!

 

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→ Gegründet wurde pCloud 2013 vom Tunio Zafer und Anton Titov mit dem Ziel, einen sicheren und nutzerfreundlichen Cloud-Speicher zu schaffen. 2021 waren davon bereits mehr als 13 Millionen aktive Nutzer überzeugt.

→ Als Schweizer Unternehmen unterliegt pCloud den Schweizer Gesetzen, die zu den strengsten Datenschutzgesetzen der Welt gehören.

 

pCloud bringt die Datensicherheit auf ein noch höheres Niveau mit einem zusätzlichen Programm namens pCloud Crypto mit welchem die User selbst über die Verschlüsselungshoheit verfügen. pCloud war so sicher, dass sie eine hochsichere Plattform zur Verfügung stellen, dass sie 100.000,00 $ ausgelobten, falls jemand in ihr System eindringen kann. Niemanden war dies gelungen.

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→ Der Basisdienst ist kostenfrei und bietet 10 GB Online-Speicherplatz und 50 GB Download-Traffic monatlich sowie 15 Tage Datei-Historie.

 

Ab jetzt ist die Sicherung von Daten komfortabel wie ein Schweizer Taschenmesser!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 6 geht es hier

 

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie müssen eine kleine unerwartete Wartezeit überbrücken und fragen sich, wie Sie diese Zeit sinnvoll und mit Spaß nutzen können?

→ Die Lösung für dieses Problem kann mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 7 sein:   

Wordle: Ein Rätsel-Spiel begeistert die Welt | BR24     . Das kleine Spiel, dass groß begeistert!

→ Hinter dem Spiel steckt ein einziger Kopf: Josh Wardle, ein Software-Ingenieur aus Brooklyn, der das Spiel in seiner Freizeit programmierte und seiner Partnerin schenkte, die sich im Lockdown langweilte und Worträtsel liebt.

Wordle sammelt weder persönliche Daten über die Nutzerinnen und Nutzer noch ploppen auf der Webseite Anzeigen auf. Wordle bietet ausschließlich eine tägliche lustige kleine Denksportaufgabe, nicht mehr aber auch nicht weniger! Es soll einfach nur Spaß machen!

Am 31. Januar 2022 meldete die »New York Times« (»NYT«), dass sie das populäre Spiel Wordle für einen niedrigen siebenstelligen Betrag gekauft habe. Wie sich dies auf die Original-Version auswirkt, wird die Zeit zeigen.

Für alle die Wordle lieber mit deutschen Wörtern spielen möchten, hier meine vier Fundstücke:

https://wordle.at _________________Vom Profi ‚Puzzlephil‘ mit 11.000 hinterlegten Wörtern

https://wordle.uber.space ___________.Die Alternative für Kollektive die gerne einen Kaffee ausgeben

https://woertchen.sofacoach.de _______Für feinfühlige Gemüter die sanfte Variante

https://web.schabi.ch/spielen/wordle __Die Schulvariante aus der Schweiz mit Weitblick

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Ab jetzt macht jede Pause einfach nur noch Spaß!

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich,  ob schon einmal Ihre Identitätsdaten ausspioniert wurden? Wie könnne  Sie zu dieser Frage Informationen und Sicherheit bekommen?

→ Die Lösung für dieses Problem kann mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 8 sein:  

 

Mehr Durchblick bei Leaks mit der Universität Potsdam

 

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→ Täglich werden persönliche Identitätsdaten durch kriminelle Cyberangriffe erbeutet. Ein Großteil der gestohlenen Angaben wird anschließend in Internet-Datenbanken veröffentlicht und dient als Grundlage für weitere illegale Handlungen.

→ Mit dem HPI Identity Leak Checker können Sie mithilfe Ihrer E-Mailadresse prüfen, ob Ihre persönlichen Identitätsdaten bereits im Internet veröffentlicht wurden. Per Datenabgleich wird kontrolliert, ob Ihre E-Mailadresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten (z.B. Telefonnummer, Geburtsdatum oder Adresse) im Internet offengelegt wurde und missbraucht werden könnte.

 

Ab jetzt können Sie jedes Leck sofort entecken und mit Digitaler-Selbstverteidigung stopfen!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 8 geht es hier

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→ Geht es Ihnen jetzt auch so: Sie fragen sich,  wie Sie sich mit der Ukraine solidarisch sein können und ob es da auch digitale Möglichkeiten gibt?

→ Die Lösung für dieses Problem könnten meine DIGITALFUNDSTÜCKE der Woche # 9 sein:  

 

 

grammarly macht besseres Schreiben leichter

 

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grammarly wurde 2009 von den drei ukrainischen Softwareentwicklern Alex Shevchenko, Max Lytvyn und Dmytro Lider gegründet. Heute hat Grammarly seinen Hauptsitz in San Francisco und betreibt Entwicklungsbüros in New York City, Vancouver und Kiew.

→ grammarly betreibt einen cloudbasierten Schreibassistenten, das Rechtschreib-, Grammatik-, Interpunktions-, Klarheits- und Übermittlungsfehler in englischer Sprache überprüft und mithilfe von künstlicher Intelligent (KI) einen passenden Ersatz für den gefundenen Fehler sucht. Außerdem können die Benutzer ihren Stil, ihren Ton und ihre kontextspezifische Sprache anpassen. grammarly funktioniert mit Stand 2021 in mehr als 500.000 Anwendungen und Websites.

 

Datei:Readdle.png – Wikipedia.

Readdle will Menschen produktiver machen

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Readdle wurde 2007 in Odessa, Ukraine gegründet und ist bis zum heutigen Tag dort ansässig. Mit weltweit mehr als 150 Millionen Downloads gehören Readdle Apps eindeutig zur Weltklasse.

Readdle eröffnen ungeahnte Möglichkeiten auf dem iPhone, iPad und Mac. Produkte sind u.a. die Dateimanageranwendung ‚Documents‘, der PDF- Editor ‚PDF Expert‘, die Scanner-App ‚Scanner Pro‘, die Kalender-App ‚Calendars 5‘, den PDF Converter ‚PDF‘ sowie ‚Fluix‘ die No-Code-Plattform für Unternehmen.

Readdle bietet ebenso eine App, die auch auf Androit läuft und das ist die Mail-App Spark 

 

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Spark will die Zukunft der E-Mail bauen

 

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.→ „Ein intelligenter Client, mit dem Sie Ihre Inbox wieder lieben werden“, so wirbt Readdle für die Dienste von Spark und verspricht nicht zu viel: Mit einem Mix aus Profi-Features und leichter Bedienbarkeit dürfte Spark für viele die erste Wahl sein. Spark ist kostenlos und damit auch der Preis-Leistungs-Sieger unter den iOS-Apps.

→ Die Aushängeschilder von Spark basieren tatsächlich auf künstlicher Intelligent (KI). So ordnet die „Smart Inbox“ alle Posteingänge kontenübergreifend und befördert dabei ungelesene Mails von Menschen nach oben, während maschinell erstellte Nachrichten wie Statusmeldungen, Versandmitteilungen oder Newsletter in eigenen Abschnitten („Cards“) weiter unten landen. 

 

Ab jetzt können wir zusammenstehen für die Ukraine!

Zum SPENDENAUFRUF für die Ukraine der Aktion Deutschland Hilft geht es hier

 

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→ Geht es Ihnen jetzt auch so: Sie sind beunruhigt über die aktuelle Situation und fragen sich, was würden Sie eigentlich tun, wenn Sie auf einmal offline sein müssten?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 10 sein:

 

→ Kiwix schafft Zugang zu freiem Wissen – auch offline

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→ Kiwix ist eine kostenlose Software, welche Millionen von Menschen auf der ganzen Welt Wissen zugänglich macht, selbst an den entlegensten Orten. Das kann beispielsweise eine Schule auf dem Land sein. Das kannst aber auch jede:r selbst sein, wenn man z.B. auf Reisen ist und Roaming-Gebühren sparen möchtest. Wo immer man hingehst: Kiwix ermöglicht jede:n den Zugang zur Wikipedia, zum Project Gutenberg, zu TED Talks und zu vielem mehr – und zwar auch dann, wenn keine Internet-Verbindung da ist.

→ Das Kiwix-Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Online-Inhalte für all jene Menschen zugänglich zu machen, die keinen Online-Zugang haben, ganz unabhängig von den Gründen. Das Projekt wurde vor mehr als zehn Jahren von Emmanuel Engelhart und Renaud Gaudin ins Leben gerufen.

→ Kiwix ist eine Non-Profit-Organisation (Verein) mit Sitz in der Schweiz. Unsere Software ist Open Source und kostenlos verfügbar. Unsere Arbeit wird teilweise von Freiwilligen geleistet, teilweise durch Spenden von Einzelpersonen und Stiftungen finanziert.

 

Ab jetzt können alle immer alles Wissen!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 10 geht es hier

 

 

→ Geht es Ihnen jetzt auch so: Sie fragen sich, was Sie tun sollen nachdem Sie gehört haben, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor dem Einsatz von Virenschutzsoftware des russischen Herstellers Kaspersky warnt? Zur Presseerklärung geht es hier

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 11 sein:

 

ClamAV (Clam AntiVirus) das absolut freie Antivirenprogramm

 

ClamAV (Clam AntiVirus) ist eine Free and Open-Source (FOSS) sowie gratis Antivirus-Lösung.

ClamAV bietet ClamWin für Windows mit der Integrationsmöglichkeit in Firefox durch ClamWin Antivirus Glue for Firefox, Clam Sentinel ein Echtzeit-Scanner auch für angeschlossenen Sticks, ClamXav für Mac, ClamAV-GUI für OS/2 sowie ClamMail.

ClamAV wurde in den frühen 2000er-Jahren entwickelt. Im August 2007 verkauften die hauptsächlichen Entwickler von ClamAV das Projekt. Seit Juli 2013 gehört ClamAV  zu Cisco Systems, Inc., ein US-amerikanisches Unternehmen der Telekommunikationsbranche.  

 

Ab jetzt geben Sie Cyberattaken keine Chance mehr!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 11 geht es hier

 

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→ Geht es Ihnen jetzt auch so: Sie fragen sich, wie Sie Bilder verpixeln können nachdem Sie gehört haben, dass der Deutsche Presserat auch 2021 Rügen ausgesprochen hat, weil unverpixelte Bilder gegen das Persönlichkeitsrecht verstoßen?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 12 sein:

 

Greenshot ist das leichteste Screenshot-Softwaretool für Windows

 

Greenshot ist eine Free and Open-Source (FOSS)

→ Mit Greenshot können schnell Screenshots einer ausgewählten Region, eines Fensters oder eines Vollbildes gemacht werden. Des Weiteren können sogar komplette (scrollende) Webseiten aus dem Internet Explorer erfassen sowie Teile des Screenshots einfach kommentiert, hervorgehoben oder verschleiert (verpixelt) werden.

 

Ab jetzt können Sie jedes Gesicht verstecken!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 12 geht es hier

 

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→ Geht es Ihnen jetzt auch so: Sie fragen sich, was Sie dagegen tun dass Sie im Homeoffice die freundliche Begrüßung und den gemeinsamen Tagesstart mit den Kolleg:innen vermissen?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 13 sein:

 

momentum die schönste Startseite für Inspiration und Fokus

→ momentum ist eine kostenlose Erweiterung für viele Browser-Programme wie Firefox

→ Mit momentum verwandeln Sie Ihre Seite „Neue Registerkarte“ in ein konzentriertes, produktives und inspirierendes Dashboard für eine besere und inspirierende Arbeit.

momentum bieter schöne Hintergrundbilder und motivierenden Sprüchen um glücklicher durchs Netz zu surfen lassen. Außerdem gibt es eine To-do-List, ein Wetter-Widget sowie die aktuelle Uhrzeit. Zudem kann der Hintergrund individuell angepaßt, als auch eigene Lesezeichen der neuen Tab-Ansicht hinzufügen werden.

 

Ab jetzt können Sie jdes Homeoffice-Tag glücklicher beginnen!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 13 geht es hier

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→ Geht es Ihnen jetzt auch so: Sie fragen sich, wie Sie PDF – Dateien unkompliziert bearbeiten können?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 14 sein:

 

hilft Ihnen bei Ihren PDF Aufgaben

 

Sejda ist ein einfacher, angenehmer und produktiver PDF-Editor

Sejda ist leicht und sicher zu bedienen da fast alle Online-Tools automatisch ausgeführt werden, nachdem eine PDF-Datei hochgeladen wurde.

→  Der Sejda Online PDF Editor kann von jedem gängigen Internet-Browser aufrufen werden. Darüber hinaus bietet Sejda auch eine Desktop-Version, die Windows, Mac und Linux unterstützt, mit dem PDF-Dateien auch offline bearbeitet werden können.

→  Sejda kann bis drei Dateien pro Stunde und bis zu 200 Seiten kostenfrei genutzt werden. Für Lehrende gibt es eine kostenfrei pro Version denn: Bildung ist  wichtig! 

 

Ab jetzt können Sie jede PDF-Datei kreativ bearbeiten!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 14 geht es hier

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, wie Sie verhindern können dass Sie bei einem Einkauf bei Amazon auch noch Amazon Eigenprodukte erwerben?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK  der Woche # 15 sein:

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Add-on soll Amazon-Suche transparenter machen

 

Der Amazon Brand Detector soll sichtbar machen, wie Amazon konzerneigene Marken in den Suchergebnissen platziert. Entwickelt hat die Erweiterung das US-amerikanische Online-Portal The Markup das sich auf datenjournalistische Recherchen über die großen Tech-Konzerne spezialisiert hat.

Entstanden ist der Amazon Brand Detector in Folge einer Recherche des Online-Portals. Die Journalist:innen fanden Hinweise darauf, dass Amazon in den USA systematisch eigene Produkte in der Liste der Suchergebnisse bevorzugen könnte, ohne das kenntlich zu machen. Je weiter oben ein Produkt angezeigt wird, desto größer sei die Wahrscheinlichkeit, dass Kund:innen es anklicken und kaufen. So nutze Amazon seine Marktmacht aus, um andere Anbieter zu benachteiligen. Der Amazon Brand Detector  soll solche möglichen Verzerrungen des Wettbewerbs sichtbar machen.

Der Amazon Brand Detector ist verfügbar für Firefox, Chrome und andere Browser, die auf Chromium basieren. Wer es installiert, sieht in seinen Amazon-Suchergebnissen alle Produkte orange unterlegt, die einer Amazon-eigenen- Marke gehören. Bislang ist die Erweiterung für zehn Ländern verfügbar, darunter auch die deutsche Amazon-Seite.

 

Ab jetzt ist einkaufen für Sie Transparent!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 15 geht es hier

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, wie Sie verhindern können dass Sie bei YouTube immer so viel Werbung mitschauen müssen?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 16 sein:

 

Filme werbefrei sehen

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→ Der „Free Tube Downloader“ ist ein Download-Manager für unterschiedliche Video-Portale, darunter YouTube, CHIP, Vimeo und Dailymotion. Eine Besonderheit: Auch aus den TV-Mediatheken von einigen Privatsendern und von MyVideo lädt die Freeware Videos.

FreeTube ermöglicht das Genießen von Lieblingsfilmen, ohne dass die Gewohnheiten nachverfolgt werden. Alle Nutzerdaten werden nur lokal gespeichert und niemals an das Internet gesendet oder veröffentlicht.

→ Mit vielen Funktionen, die denen von YouTube ähneln, hat sich FreeTube zu einer der besten Methoden entwickelt, um YouTube privat auf dem Desktop zu sehen.

Ab jetzt ist das Filme schauen wirklich privat!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 16 geht es hier

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, wo Sie sich über Russlands Innenansicht vertrauenvoll informieren können?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 17 sein:

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https://www.dekoder.org/sites/default/files/dekoder/backgrounds/05-demo-1_2_0.jpg.

Dekoder: Russland entschlüsseln

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→ dekoder bietet Medien und Kompetenz zu Russland und Belarus. Wir bringen russischen und belarussischen Journalismus und wissenschaftliche Kompetenz aus europäischen Universitäten auf eine gemeinsame Plattform.

→ dekoder ist ein gemeinnütziges Projekt. Es wird durch Spenden finanziert. Die finanzielle Unabhängigkeit von dekoder ist die Voraussetzung für seine inhaltliche Unabhängigkeit. dekoder betreibt selbst keine geschäftliche Tätigkeit. Der Zugang auf die Web-Site ist kostenlos.

Das Medium Magazin hat bei der Wahl der Journalisten des Jahres dekoder zu einem der 10 besten Medienprojekte des Jahres 2015 gekürt. dekoder ist Preisträger in der Kategorie Information beim Grimme Online Award 2016.

Ab jetzt kann Russland dekodiert werden!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 17 geht es hier

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, welches Internetprogramm eine wirklich gute Übersetzung realisieren kann?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 18 sein:

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Der präziseste Übersetzer der Welt

 

Der DeepL-Übersetzer ist ein Onlinedienst der DeepL SE mit Sitz in Köln zur maschinellen Übersetzung mit KI, der am 28. August 2017 online gestellt wurde.

Der erste DeepL Translator wurde 2016 und 2017 innerhalb der Linguee GmbH von einem Team um den Gründer Jaroslaw Kutylowski entwickelt.

Bei seiner Veröffentlichung hat der DeepL-Übersetzer eigenen Angaben zufolge in Blindstudien die Angebote der Konkurrenz, das sind u. a. Google Translate, Microsoft Translator und Facebook, übertroffen.

→ Seit April 2021 wird der DeepL-Übersetzer als App für das iOS-Betriebssystem angeboten. Am 30. Januar 2022 wurde die App für Android-Geräte veröffentlicht.

Die Nutzung ist bis zu einer Textlänge von 5.000 Zeichen kostenfrei.

Ab jetzt kann alles messerscharf übersetzt werden!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 18 geht es hier

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, ob es einen  richtig guten freien Media-Player gibt?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 19 sein:

 

Der bekannte kostenlose VLC Plus Player

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→ Der VLC media player wird seit 1996 vom VideoLAN-Team entwickelt. Dieses besteht aus Studenten der französischen Ingenieurschule École Centrale Paris in Châtenay-Malabry bei Paris und Entwicklern aus über 20 Ländern, unter anderem den USA, den Niederlanden, Norwegen und Deutschland. Das Programm steht seit dem 1. Februar 2001 unter der GPLv2 und kann somit kostenlos verbreitet und von jedermann verbessert werden. 

→ Der Entwickler Antoine Cellerier kennt die Geschichte des Logos selbst nur vom Hörensagen: Eines Tages kamen Studenten eines der Netzwerk-Clubs der École Centrale Paris betrunken mit einem Verkehrssicherungskegel nach Hause. Später ging aus diesem Club das VideoLAN-Projekt hervor. Als man ein Logo für das Programm suchte, fiel die Wahl auf den Kegel, der zu diesem Zeitpunkt bereits zu einer beträchtlichen Kegelsammlung angewachsen war.

→ Der VLC media player läuft unter Android, BeOS, chromeOS, eComStation (bzw. OS/2), iOS, Linux, macOS, Syllable, tvOS, watchOS, Windows. Außerdem gibt es für Windows eine portable (vom USB-Stick ohne Installation lauffähige) Version. Mittels Skins ist eine weitreichende Anpassung der Bedienoberfläche möglich.

Ab jetzt gibt es nur noch gute Hören und Sehen!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 19 geht es hier

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, ob es eine Suchmaschine gibt bei der Sie mit Ihren Anfragen auch Gutes tun können?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 20 sein:

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.Die Suchmaschine für eine bessere Welt

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→ Gexsi: Der Name der Suchmaschine ist die Abkürzung für Global Exchange for Social Investment. Gexsi wird betrieben von Good Search, einem B Corp zertifizierten Social Business aus Berlin. Eigentümerin ist zu 100% die gemeinnützige Good Impact Foundation.

Gexsi ist ein Sozialunternehmen, das dem Gemeinwohl verpflichtet ist. Die Suchanfragen generieren Einnahmen. Mit diesen unterstützen Gexsi Projekte, die die Welt positiv verändern.

→ Es werden Projekte aus einer Region und weltweit, die neue Wege gehen und einen signifikanten Beitrag zu den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) leisten, unterstützt. Gexsi fördert Projekte, bei denen Menschen Initiative ergreifen und gesellschaftliche Herausforderungen auf neue Art und Weise lösen.

Ab jetzt kann man bei jeder Suche etwas Gutes finden!

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, ob es eigentlich eine gute Wanderkarte im Internet gibt?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 21 sein:

Reit- und Wanderkarte - YouTube.

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Topographische Karte zum Wandern und Reiten

 

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→ Die Wander- und Reitkarte ist ein Hobbyprojekt das Klaus Gassner, dass er  im Jahr 2008 begann und kostenlos für Freizetaktivitäten zur Verfügung stellt. Die Wander- und Reitkarte basiert auf den Daten von OpenStreetMap. Dort tragen Freiwillige die Daten für eine freie, kostenlose Weltkarte zusammen.

→ Die Wander- und Reitkarte ist von der Anmutung her einer deutschen Wanderkarte mit Höhenlinien, schattierten Hügeln und Wandermarkierungen nachempfunden. Sie geht aber im Detailgrad darüber hinaus und zeigt die unterschiedlichen Arten von Feldwegen und Pfaden an, ebenso sehr kleine Orienteriungshilfen wie Wegkreuze, markante Bäume oder Jägerstände, und hebt Hindernisse wie Tore, Mauern, Zäune, Viehgitter, Schranken, Brücken und Treppen hervor. Daneben werden Furten und Wasserstellen ausgewiesen.

Ab jetzt kann man jeden Weg finden!

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, ob es ein werbefreies Terminvereinbarungstool im Internet gibt?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 22 sein:

nuudel

nuudel ist ein Tool für Umfragen zur Terminfindung oder beliebige Meinungsbilder des gemeinnützigen Vereins Digitalcourage e.V. und betreibt keinerlei User-Tracking.

nuudel kann ohne Registrierung bzw. Anmeldung verwendet werden. Es werden keine Nutzerdaten gespeichert oder verwendet. Nuudel wird von Digitalcourage e.V. kostenfrei zur Verfügung gestellt.

→ Zum Europäischen Datenschutztag am 28. Januar 2020 ging nuudel an den Start. Digitalcourage wollte damit ein Zeichen setzten für Datensparsamkeit und Datenschutz für alle die Internetdienste anbieten oder Nutzen.

Ab jetzt kann man sich sparsam und sicher verabreden!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 22 geht es hier

 

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, wo und wann den wieder eine Bahnfahrt durch Baustellen behindert wird und ob Sie wie geplant ans Ziel kommen können?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 23 sein:

 

 

Alle Baustellen der Bahn echtzeitnahe auf einer Karte

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→ Die DB LiveMaps ermöglicht eine echtzeitnahe, visuelle Darstellung der Zugläufe auf dem Schienennetz der DB Netz AG.

→ Das Angebot steht kostenfrei und auch ohne Registrierung zur Verfügung. Die Bahn nutzt für ihr Angebot den Dienst von OpenStreetMap.

Ab jetzt kann man Baustellen vorher kennen und umfahren!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 23 geht es hier

 

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, wo Sie vertrauenswürdige Informationen und guten Journalismus finden können?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 24 sein:

 

Fördert und Verbessert die Standards des Journalismus

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→ Das Nieman Journalism Lab ist ein Versuch, den Journalismus zu unterstützen, seine Zukunft im Internetzeitalter zu finden.

→ Ziel von Nieman Journalism Lab ist es, den traditionellen Nachrichtenorganisationen zu helfen, einen Weg zu finden, um zu überleben.

→ Die 1938 gegründete Nieman Foundation for Journalism in Harvard verwaltet das älteste Stipendienprogramm für Journalisten in der Welt. Die Nieman Foundation gibt auch die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift Nieman Reports heraus, die älteste Zeitschrift des Landes, die sich mit der kritischen Auseinandersetzung mit der Praxis des Journalismus befasst.

Ab jetzt kann man guten Jounalismus genießen!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 24 geht es hier

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, wo kann man eigentlich öffentlich Obst ernten?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 25 sein:

Startseite.

um Menschen mit Obstbäumen zu verbinden

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mundraub.org ist die größte deutschsprachige Plattform für die Entdeckung und Nutzung essbarer Landschaften. mundraub.org schafft Bewusstsein für Regionalität und Saisonalität und will motivieren, die eigene Umgebung kulinarisch wahrzunehmen und zu nutzen.

→ Auf der mundraub-Karte kann man Fundorte mit Obstbäumen, Obststräuchern, Nüssen und Kräutern finden oder diese selbst kartieren.

→ mundraub gibt es seit 2009. Inzwischen wurden zehntausende Fundorte kartiert und mundraub wurde Vorbild für ähnliche Projekte in anderen Ländern. Die mundraub-Idee lebt insbesondere davon, dass Menschen einen niedrigschwelligen Einstieg in die essbare Natur in Stadt und Land für sich entdecken.

Ab jetzt ist der Weg zur essbaren Landschaft kurz!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 25 geht es hier

 

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, wer wohl hinter so mancher Internetseite steckt?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 26 sein:

whois.com.

die einfache Suche nach Online-Identität

Whois (englisch who is ‚wer ist‘) ist ein Protokoll, mit dem von einem verteilten Datenbanksystem Informationen zu Internet-Domains und IP-Adressen und deren Eigentümern („Registrant“) abgefragt werden können.

Mit einer Whois-Domainabfrage können Sie den Eigentümer und die Besitzverhältnisse eines Domainnamens ermitteln. Ähnlich wie alle Häuser bei einer Behörde registriert sind, führen alle Domain-Namen-Register einen Datensatz mit Informationen über jeden Domain-Namen, der über sie gekauft wurde, zusammen mit dem Eigentümer und dem Datum, bis zu dem er gekauft wurde.

 

Ab jetzt können Indentitäten im Online-Internet gefunden werden!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 26 geht es hier

 

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, ob es zu manchem kommerziellen Computerprogramm eine Alternative gibt?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 27 sein:

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die besten Alternativen einfach finden

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.→ AlternativeTo ist ein kostenloser Dienst, der hilft, bessere Alternativen zu den Produkten zu finden, die geliebt oder gehasst werden.

Die Seite AlternativeTo wird von Ola und Markus in Schweden gemacht, mit viel Hilfe von ihren Freunden sowie Kollegen und Kelleginnen in Italien, Finnland, USA, Kolumbien, Philippinen, Frankreich und Mitwirkenden aus der ganzen Welt.

Es stimmt wirklich, alle Listen mit Alternativen sind von der Allgemeinheit erstellt worden, und das macht die Daten so aussagekräftig und relevant.

Ab jetzt gibt es für alles eine Alternative!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 27 geht es hier

 

Mein Digitaltipp

→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, mit welcher Routine Sie stressfrei den Tag beginnen könnten?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 28 sein:

Eine Morgenroutine entwickeln die funktioniert

→ Um Morgenroutinen geht es oft, wenn von erfolgreichen Menschen wird. Davon kann sich jede*r etwas abschauen sagt Benjamin Spall. Er ist der Gründer der Seite Mymorningroutine.com und hat Morgenroutinen zu seinem Beruf gemacht.

→ „Im Lauf der vergangenen fünf Jahre habe ich mehr als 300 erfolgreiche Menschen zu ihren morgendlichen Abläufen befragt“, berichtet er der New York Times für deren „Smarter Living“-Newsletter. Dazu zählen unter anderem Twitter-Mitgründer Biz Stone und Olympia-Siegerin Rebecca Soni. Zwar gäbe es nicht die eine Morgenroutine, jedoch hätten sich Praktiken bewährt, die jede*r für sich nutzen könne.

→ Today’s most talented creatives and businesspeople share their secrets to unlocking greater, focus, and calm – starting first thing in the morning …

Ab jetzt ist der Start in den Tag indiviuell rituell!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 28 geht es hier

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, ob es eigentlich eine Urlaubsform gibt, bei der man nützlich ist und Geld sparen kann?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 29 sein:

Logo holiday4helpUrlaub gegen zur Hand gehen

→ Lust auf einen Ortswechsel, eine kleine Auszeit, aber ein richtiger Urlaub ist gerade nicht drin? „Urlaub gegen Hand“ könnte da eine gute Lösung für Leute sein, die sich gerne auf neue Menschen einlassen und überhaupt einmal etwas ganz anderes kennenlernen wollen.  

→ Gründer Moritz Thumann bietet mit holiday4help eine neue Form des Urlaubs: kostenfreie Unterkunft für ein paar Stunden Mitarbeit, nette Kontakte inklusive. Mit holiday4help hat Moritz Thumann eine Plattform geschaffen, die verbindet.

→ Die Angebote bei holiday4help sind so vielfältig wie die Menschen selbst. Vom Reiterhof auf Island über die Nobel-Villa auf Griechenland bis hin zur Olivenfarm auf Portugal ist alles dabei. Grundsätzlich können weltweit Angebote und Gesuche aufgegeben werden. Im Moment finden Suchende Möglichkeiten für diese andere Art des Urlaubmachens in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland und Schweden.

Holiday4help ist komplett kostenfrei für Reisende, Gastgebende, Unternehmen und Veranstalter sowie grenzenlos und sozial

Ab jetzt kann jeder Urlaubstag eine gute Tat sein!

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie haben wenig Zeit sich mit Freunden und Familie zu treffen und fragen sich, ob es nicht ein Tool gibt, um etwas zusammen zu erleben obwohl man weit voneinander entfernt ist?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 30 sein:

  um Zeit miteinander zuverbringen

→ Teilen ist im Trend und dank Watch2gether können Sie auch online mit Ihren Freunden Zeit verbringen. Auch wenn Sie und Ihre Freunde sich an unterschiedlichen Orten befinden, können Sie trotzdem gemeinsam Filme schauen oder Musik hören.

→ Um Watch2gether nutzen zu können, muss auf der Startseite ein virtueller Raum erstellt und die Freunde oder die Familie per Link eingeladen werden – eine Regestrierung ist nicht erforderlich.

→ Anschließend kann man über Plattformen wie YouTube, Vimeo, Dailymotion und SoundCloud gemeinsam Videos in Echtzeit ansehen. Watch2Gehther sorgt währenddessen für die Synchronisierung, sodass alle dieselben Inhalte sehen bzw. hören. Zusätzlich kann man sich nebenbei in einem eingebauten Chat unterhalten.

Watch2Gehther wird betrieben von der Watch2Gether GmbH mit Sitz in
10559 Berlin,  Turmstr. 20a und versteht sich als soziale Video-Plattform die in der Basisversion ohne Registrierung kostenfrei genutz werden kann

Ab jetzt kann ganz leicht Zeit miteinander verbracht werden!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 30 geht es hier

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie würden gerne wissen, wie so manche Internetseite vor gewisser Zeit ausgesehen hat oder was in der Vergangenheit zu bestimmten Themen veröffentlicht wurde?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 31 sein:

  der Blick in die Vergangenheit des Internets

→ Das Internet vergisst nichts, heißt es. Das stimmt auch grundsätzlich. Nur wie kommt man an die Daten ran, wenn alle Unternehmen, die das Thema Internet verstanden haben, ihre Seiten häufig erneuern und aktualisieren?

→ Wer wissen will, was unter einer bestimmten Webadresse früher zu finden war, kann sich der Wayback Machine bedienen.  Die Zeitreise-Maschine ist nicht nur bei Spielereien hilf­reich. Es lassen sich auch inzwischen gelöschte oder aktualisierte Seiten in einem vorherigen Zustand betrachten – sei es eine vom Autor wieder entfernte Twitter-Meldung oder der ursprüng­liche Preis eines Produkts.

→ Brewster Kahle gründete das Internet Archive im Mai 1996 als Non-Profit-Organisation. Das Webarchiv der Wayback Machine enthält inzwischen mehr als 475 Milliarden Webseiten. Das Archive finanziert sich über Spenden und Zuwendungen von Stiftungen und ist für die Nutzer*innen kostenfrei.

Ab jetzt kann jeder Internetbesuch zur Zeitreise werden!

Zum DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 31 geht es hier

 

→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, welche Berufe es nach dem Digitalenwandel noch geben wird?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 32 sein:

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ein Blick in die Zukunft der Arbeit

 

→ Automatisierung und Digitalisierung verändern die Arbeitswelt. Bis 2020 waren in Deutschland 5 Millionen Jobs gefährdet. Wie groß ist das Risiko für den eigenen Beruf? Und kann die eigene Arbeit durch eine Maschine ersetzt werden?

→ Roboter sollten eigentlich das Leben erleichtern. Doch machen uns nun die sympathischen, kleinen Helferlein stattdessen unsere Arbeitsplätze streitig? Viele Fakten sprechen dafür: Fabriken sind bereits zu großen Teilen menschenleer. Jetzt sind auch Büros und Verwaltungen gefährdet. Und hier insbesondere Angestellte mit standardisierten Aufgaben, die leicht automatisiert werden können.

→ Der Job-Futuromat des IAB, das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt, wie groß das Risiko für die einzelnen Berufsgruppen ist. Eine Datenbank analysiert automatisch anhand des eingegebenen Berufs dessen „Automatisierbarkeit“. Das Ergebnis gibts in einer Prozentzahl.

Ab jetzt kennt jede*r die Zukunft des eigenen Job!

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→ Geht es Ihnen mitunter auch so: Sie fragen sich, ob es einen freien, datensensiblen Routenplaner gibt?

→ Die Lösung für dieses Problem könnte mein DIGITALFUNDSTÜCK der Woche # 33 sein:

OSM-Logo.

Ein freier Routenplaner für alle

 

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OpenStreetMap ist ein im Jahre 2004 gegründetes Projekt mit dem Ziel, eine freie Weltkarte zu erschaffen. Es werden weltweit Daten über Straßen, Eisenbahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und alles andere gesammelt, was gemeinhin auf Karten zu sehen ist. Weil OpenStreetMap die Daten selbst erhebt und nicht aus existierenden Karten abmalt, habt OpenStreetMap selbst auch alle Rechte daran. Die OpenStreetMap-Daten darf jeder lizenzkostenfrei einsetzen und beliebig weiterverarbeiten.

→ Geoinformationen sind heutzutage selten frei erhältlich. Wer eine Anfahrtskizze auf seine Homepage stellen oder in ein Druckwerk einbinden möchte, kann dies oft nur durch das Einkaufen einer (unter Umständen sehr teuren) Lizenz für proprietäres Kartenmaterial tun. Ähnliches gilt für Forschung und Lehre. Wer für den Unterricht eine Wahlkreiskarte oder dergleichen benötigt, muss oft auf proprietäre Daten zurückgreifen – oder begibt sich auf juristisches Glatteis.

OpenStreetMap beendet die Abhängigkeit von den Anbietern proprietärer Daten und setzt dem reinen Konsumieren kreative Aktivität entgegen. Durch die Zusammenarbeit der Projektmitglieder entsteht eine freie Geodatenbank, die weltweit allen Menschen zur Verfügung steht.

Ab jetzt ist jeder Weg frei zugänglich!

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