Archiv der Kategorie: Praxisberatung KONKRET

Herzlich Willkommen

Es sind nicht die Steine auf dem Weg
die einen ins  Straucheln bringen,
sondern der Umstand,
dass man die Möglichkeiten
noch nicht entdeckt hat, die in ihnen stecken.
                                                       

Ich begrüße Sie herzlich auf der Internetseite von Praxisberatung KONKRET, der Praxis für Supervision, Mediation und Organisationsentwicklung und bedanke mich für Ihr Interesse.  Bitte fühlen Sie sich zum Stöbern eingeladen und verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck über mein Beratungs- und Fortbildungsangebot. Ich arbeite in meiner Praxis in Seedorf bei Demmin als auch in einer Praxiskooperation in Berlin – Prenzlauer Berg,  ebenso bei Institutionen und Organisationen in Mecklenburg – Vorpommern sowie im Norden von Brandenburg und Berlin.

Vielleicht kann ich Sie neugierig machen und Sie überlegen, mein Angebot zu nutzen, haben aber noch Fragen? Bitte zögern Sie nicht, sich mit Ihren Fragen an mich zu wenden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Ihre Margitta Kupler

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 07

Generationen ins Gespräch bringen | 05.+ 06.12.2019 im Stadtbad Oderberger, Oderberger Str. 57, Berlin

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→ Der Deutsche EngagementTag hat sich mittlerweile zu einer zentralen Plattform für die Sichtbarmachung bürgerschaftlichen Engagements als einem maßgeblichen Gelingensfaktor für eine lebendige und demokratische Gesellschaft etabliert. Am 5. und 6. Dezember 2019 bietet der Kongress zum vierten Mal eine Plattform für Diskussionen, Wissenstransfer und Vernetzung für die vielfältigen Akteur*innen aus dem Engagementbereich.

→ Unter dem Motto „Keine Frage des Alters! Engagement aller Generationen“ können die Teilnehmenden sich mit verschiedenen Fragestellungen auseinandersetzen und nach Lösungen suchen, wie zukünftig generationenübergreifendes Engagement in Stadt und Land in einer demokratischen und zunehmend digitalisierten Gesellschaft besser gelingen kann.

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Mein Fachtagstipp

Veröffentlicht am 20

25. Jahre Bundesarbeitsgemeinschft für Familienmediation Jubiläumsfachtag am 15. und 16. November 2019 in Berlin

Familie haben wir alle…
….und was bedeutet das?

 

→ Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienmediation feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Angefangen hat es mit engagierten FamilienmediatorInnen, die vor allem hohe Standards für ein Feld der Mediation sichern wollten, das insbesondere vom Ansatz der Mediation profitieren konnte. Männer und Frauen in juristischen und psycho-sozialen Berufen und die Bi-Professionalität auf einen Nenner zu bringen stellte sich als große Herausforderung dar, aber gerade die Interdisziplinarität ist zu einem Marken- und Gütezeichen der BAFM geworden. Seitdem haben viele an diesem Verband dazu beigetragen, dass sich Familienmediation etablieren konnte, Standards gehalten und weiterentwickelt werden konnten und so etwas wie gemeinsame Elternschaft nach Trennung und Scheidung überhaupt möglich erscheint.  Mitgliedsbeiträge, erfolgreiche Familienmediationen, Austausch unter den KollegInnen, zahllose Sitzungen, hervorragende Ausbildungen und Fortbildungen, Veröffentlichungen, Eintreten für unsere Ziele bei KundInnen, Gesellschaft und Politik und das Achten unserer mediatorischen Haltung sind Bausteine dieses Einsatzes für die Familienmediation.
Inzwischen beschäftigen uns schon lange nicht mehr nur Trennung und Scheidung, sondern alle Fälle in denen wir mit unserem Interesse an der „Familiendynamik“ helfen können, neu zu gestalten. 2016 haben sich Fachgruppen gebildet: Familie und Kind, Elder Mediation, Erbmediation, FamilienUnternehmen und Cooperative Praxis. Sie sind neben den Regionalgruppen ein Ort, an dem sich viele Mitglieder engagieren. Beiden gilt an diesem Jubiläumsfachtag eine besondere Aufmerksamkeit.
„Familie haben wir alle…. und was bedeutet das?“ Wir sind alle FamilienmediatorInnen, wir haben Interesse an dem Phänomen Familie und wir kennen es sogar aus eigenem Erleben. Was macht Letzteres mit uns. Findet es Einfluss in unsere Mediationen, hilft es oder behindert es. Sind wir uns dessen bewusst?

→ Anknüpfend daran wird uns Albert Eckert aus Berlin, Politologe, Organisationsberater, Mediator (BAFM), Moderator und Coach,  mit seinem Impuls-„Vortrag“ „Familie haben wir alle.. – eine familiär kollaborative Auszeit mit Albert Eckert“ in Schwung bringen. In den anschließenden Workshops können wir uns jeweils aus der Perspektiven einer Fachgruppe weiter auf die Spur kommen. Samstag wollen wir die Regionalgruppenarbeit feiern und fördern. Dazwischen liegt ein bisschen Arbeit in der Mitgliederversammlung und ein großes Fest zu 25 Jahren BAFM.

→ Das Sprecherteam der BAFM und das mit organisierende  Berliner Institut für Mediation freuen sich, wenn Sie mit uns arbeiten, reflektieren und feiern.

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Mein Verstaltungstipp

Veröffentlicht am 10

Point of No Retur

Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst vom 23.07. — 03.11.2019 im Museum der bildenden Künste  in Leipzig

Doris Ziegler, Große Passage, 1989-1990, Mischtechnik auf Leinwand, 295x350cm, Privatbesitz

Neuentdeckung: Der Bilderzuyklus „Passegenbilder“ von der Leipziger Malerin Doris Ziegler. Hier: „Grosse Passagen“. Bildrechte: VG Bild-Kunst Bonn, 2019, Foto: InGestalt/Michael Ehritt

→ Dreißig Jahre nach „1989“ ist es Zeit, aus der Perspektive der bildenden Künste auf die Friedliche Revolution in der DDR, sowie den gesellschaftlichen Umbruch in Ostdeutschland zu blicken. „Point of No Return“ zeigt auf zirka 1.500 Quadratmetern mehr als 300 Werke aller Gattungen von 106 KünstlerInnen. Gerade Leipzig, als der symbolische Hauptort der Friedlichen Revolution, ist prädestiniert für die deutschlandweit erste große Exposition zu diesem Thema, die als wichtigste Ausstellung im 30. Jubiläumsjahr der Friedlichen Revolution gelten kann.

→ So bindet „Point of No Return“ zur Veranschaulichung des spannungsvollen Gesamtzusammenhangs gleichermaßen Arbeiten von „Hiergebliebenen“, „Rebellen und Reformern“ sowie Werke von „Dissidenten“ ein, welche die DDR zum Mauerfall 1989 bereits hinter sich gelassen hatten. Diese Auswahl umfasst Formen „innerer und äußerer Emigration“ über die Haltung „kritischer Loyalität“ bis hin zur sozialistischen Hoffnung auf Reformen im seinerzeit für viele fast schon nostalgisch wirkenden „Aufruf für unser Land“ (26. November 1989). Neu ist ebenso, dass Arbeiten von KünstlerInnen gezeigt werden, die zwar noch in der DDR geboren wurden aber nicht mehr die unmittelbare Erfahrung eines Lebens im Staatssozialismus mit ihren älteren Kollegen teilen. Interessant ist, dass sich viele junge KünstlerInnen heute ganz bewusst in einen Kontext ostdeutscher Kunstproduktion stellen, dabei Fragen von Herkunft, Tradierung von Eigensinn und Mentalität oder auch von Hegemonie und „Kolonialisierung“ aufgreifend.

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Mein Tagungstipp

Veröffentlicht am 20

19. Wissenschaftlichen Jahrestagung der DGSF vom 19.-21. September 2019 in Hamburg

Zwischen Vergangenheit und Zukunft – systemische Dimensionen der Zeit.

Teaser Image

→ Zeit ist ein allgegenwärtiges und facettenreichesThema. Zeitknappheit dürfte den meisten von uns ein vertrautes Empfinden sein – im Empfinden vieler Menschen nimmt es in einer sich beschleunigenden und globalisierenden Welt zu. Zeit erweist sich in Beziehungen von Teams, Familien und Paaren oft als Krisenfaktor. Gleichzeitig gestalten wir permanent unsere Zeit: Wir strukturieren unsere Tage, Wochen, Monate und Jahre nach zeitlichen Aspekten, unseren Klient*innen verkaufen wir unsere Dienstleistungen in Zeiteinheiten. In der Wirtschaft, der Jugendhilfe, der Pflege und anderen sozialen Bereichen ist Zeit zum kostbarsten Gut geworden, um das gerungen und gefeilscht wird. „Höher, schneller, weiter“ ist längst nicht mehr die Lösung. Sehnsüchte und offene Fragen nach tragfähigen Perspektiven bleiben.

→ In Vorträgen, Foren und Workshops werden gesellschaftliche, politische, fachliche und persönliche Aspekte des Zeiterlebens bearbeitet und der persönliche Umgang damit reflektiert. Die Jahrestagung eröffnet damit den Raum für Diskussion, Positionierung und Entwicklung, unter anderem zur Frage, in welchem speziellen Verhältnis systemische Haltungen, Prinzipien und Überzeugungen zum Thema „Zeit“ stehen und welche Konsequenzen sich daraus für den persönlichen und gesellschaftlichen Umgang mit Zeit ergeben könnten. Zum Abschluss wird der langjährige Hamburger Universitätsprofessor und Kommunikationsexperte Friedemann Schulz von Thun einen Blick auf seine Modelle zur Kommunikation im Wandel der Zeiten werfen.

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 01

 

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Mein Sommertipp

Veröffentlicht am 01

24. Jul 2019 – 27. Jul 2019 • TEL-AVIV, Israel

→  Following the preceding Movement and Cognition conferences at Oxford University and at Joseph B. martin center at Harvard Medical School, the forthcoming conference shares knowledge on the relation of human movement to cognitive function. Among the focus areas of the conference include application to rehabilitation and therapeutics, sport, motor learning, brain-behavior relationships, traumatic brain injury, gait and cognition, and dance. We are also focusing this time on female cognitive movement interaction, the aging brain and gerontology, treatment of traumatic brain injury, neonatal, infant and child development all in the context of movement and cognition. The conference will be held on the campus of the University of Tel-Aviv between 22-24.

https://www.movementis.com/wp-content/uploads/2019/01/side_pics_home.png

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Mein Fachtagungstipp

Veröffentlicht am 01

 KM-Kongeess

Supervision jenseits von GUT und BÖSE

21. + 22. Juni 2019, Ort: Leipzig

anlässlich des 25–sten Jahrestages von BASTA e.V.

→  In einer sich ständig polarisierenden Welt scheint es zunehmend um den Kampf unddie Entscheidung zwischen Gut und Böse zu gehen. Bedeutet dies das Ende derAmbivalenz, des Dazwischen, des »Sowohl-als-auch«, des Dritten? Oder zementiertes nur die Illusion, man könne sich so einfach zwischen Gut und Böse entscheiden?

→ Beides wäre nicht nur fatal für gesellschaftliche Prozesse sondern auch für Supervision und Coaching, weil ein Gutteil ihres Angebotes und Anspruchs darin besteht, zu »guten« Entscheidungen zu verhelfen, aber auch das Abgründige, Bedrohliche, Destruktiveund Böse anzuerkennen und zu bannen. Sie wollen zwischen Polarisierungen undSpaltungen vermitteln, Eindeutigkeit in der Zielerreichung mit der Mehrdeutigkeit der Interpretation von Wirklichkeit verbinden. Dabei müssen sie sich in Organisationen, in Arbeitsteams mit dem Guten und Bösen aber vor allem auch mit den Konstruktionendavon beschäftigen. Sie sind mit moralisch-ethischen Konflikten, Dilemmata und Dyna-miken konfrontiert, in die die Akteur_innen, Kund_innen und Klient_innen verwickelt sind.

→ Können Berater_innen hier (noch) eine Position des neutralen, vermittelnden Dritten einnehmen ohne sich der Illusion eines »Jenseits« hinzugeben? Oder: Wann müssensie sich selbst positionieren in einer sich immer mehr polarisierenden Welt

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Mein Mitwirkungstipp

Erklärung Retten!

Für die Freiheit von Kunst und Kultur!

Die Freiheit von Kunst und Kultur ist – nicht nur in Zeiten des Rechtsrucks – eine unabdingbare Säule für eine offene Gesellschaft und die Demokratie: Sie simuliert und stimuliert das mögliche Andere. Die Tendenz zu „shrinking spaces“ muss durchbrochen werden.

Es geht also um weit mehr als um die Zukunft unseres geliebten Fusion-Festivals, das durch extreme polizeiliche Forderungen auf dem Spiel steht. Es geht am Ende um die politische Frage, ob es in dieser Gesellschaft weiterhin Freiräume geben kann, die nicht von der Polizei eingeschränkt und mit repressiven Maßnahmen begleitet werden.

Es geht um die Selbstgestaltungsfreiheit kultureller und künstlerischer Orte, und in dieser Perspektive betrifft das Thema alle anderen Versammlungsräume im kulturellen und subkulturellen Kontext, Konzerte, Festivals, freie Bühnen sowie die gesamte Clubkultur.

Es geht hier im Kleinen um nicht weniger als um das Ganze: die Verteidigung der freien und liberalen Gesellschaft.

Dafür stehen wir als Unterzeichner:innen dieser Gemeinsamen Erklärung!

  • Die Selbstgestaltungsfreiheit von Kultur und Kunst stärken, fördern, verteidigen!
  • Kunst, Kultur und Zivilgesellschaft brauchen Räume frei von ständiger staatlicher Kontrolle!
  • Polizeibefugnisse müssen eng ausgelegt und zugunsten der Grund- und Freiheitsrechte interpretiert werden!
  • Keine polizeiliche Überwachung von friedlichen Kulturveranstaltungen

Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 10

 ISI – Kongress 2019, 24.+25. Mai 2019, Ort: Hamburg

Aufruhr und Beruhigung – Affektregulation im soziodynamischen Kontext

Der Ausgangspunkt für das Thema dieses Kongresses ist die aktuelle Situation, wie sie bspw. in der internationalen Debatte über die geistige Situation unserer Zeit (Die große Regression, Geiselberger (Hg.)) aufscheint. Stichworte sind u.a. Demokratiemüdigkeit, reaktionärer Populismus, Wutbürger, Mehrheitsdiktatur, Ökonomismus und die Fragen, die sich daraus ergeben. Daraus könnte schnell eine Notwendigkeit abgeleitet werden, sich zu beruhigen. Diese Sichtweise muss dringend ergänzt werden mit dem Verstehen unserer Angst- und Depressionskultur (Schmidtbauer) und dem Aufruhr, der ihr zu Grunde liegt. Und so öffnet sich ein Korridor, der sich mit der Regulation unserer Gefühle beschäftigt vor allem im Kontext soziodynamischer Erfahrungen, die das wichtigste Anwendungsfeld szenisch-kreativer Arbeitsweisen sind.

Emotionale Kompetenz muss sowohl die Selbstregulation in beängstigenden Zusammenhängen in den Blick nehmen, als auch die Beunruhigung in Beziehungsverhältnissen. Wie geht Selbstregulation unserer Emotionen in Zeiten des Umbruchs und der gleichzeitigen Stabilität? Was geschieht, wenn traditionelle Formen der Vergewisserung nicht mehr greifen und sozialer Zusammenhalt doch umso wichtiger erscheint? Wie können wir mit unseren Mitteln die durch soziodynamische Verhältnisse entstandenen Aufregungen bearbeiten? Mehr noch: wie können wir Beziehungsformen kreieren, die zur inneren und äußeren tragfähigen Beruhigung beitragen? Wie können dabei Sinnhorizonte erlebt werden ohne die Fremdheit in der Begegnung zu vermeiden? Können soziometrische Arbeitsformen zur Vergewisserung und Beheimatung beitragen? Und welche Konsequenzen ergeben sich für uns als professionelle Beziehungsarbeiter daraus? Wie können wir unsere eigenen Gefühlslagen in unserer Arbeit steuern und nutzen? Welche Konzepte und Theorien helfen hier weiter?

Es werden 14 Workshops angeboten, die einen Bogen spannen in unterschiedliche Felder, wie Schule, Betrieb, Gesundheitswesen und Gesellschaft. Die Arbeitsformen in denen mit szenisch-kreativen Methoden gearbeitet wird, spannen sich von der Weiterbildung zu Supervision, Coaching, Organisationsberatung, psychosozialer Beratung bis zur Psychotherapie.

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 10

05.+06. April 2019, Ort: München

Wie hat sich der private und gesellschaftliche Umgang der Menschen miteinander in den letzten Jahren verändert? Streiten wir heute anders als gestern? Wie können wir morgen besser streiten als heute?

Der stete Wandel im menschlichen Konfliktverhalten führt zu dem Bedarf und gleichzeitig zu der Chance, konsens-orientierte Verfahren wie die Mediation weiter in unserer Konfliktkultur zu verankern. Das setzt voraus, dass die Mediation auch fit ist für die Bewältigung der Konflikte von morgen.

Der 18. Mediations-Kongress 2019 in München fühlt den drängendsten Fragen der konsensualen Konfliktlösung auf den Zahn. Seien Sie gerne mit dabei.

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Mein Fachtagstipp

Veröffentlicht am 10

22. März 2019, Ort: Göttingen

Bannerwerbung

In vielen psychosozialen Beratungs- und Therapiekontexten gibt es mittlerweile Berührungspunkte mit den Themen Hartz IV, Armut oder Tafeln. Die Schere der sozialen Gerechtigkeit scheint sich – trotz dauerhaft stabiler Konjunktur – immer weiter zu öffnen und mittlerweile hat sich der Kreis der »Betroffenen« weit in die sog. Mittelschicht hinein erweitert.

Daraus erwachsen viele Herausforderungen auch und gerade für systemisch ausgebildete Kolleginnen und Kollegen, denn einige Grundsätze der inneren Haltung und des kontextuellen Handelns scheinen hier an Grenzen zu stoßen. Auf der einen Seite steht die fast tägliche Erfahrung, wie belastend, einschränkend und diskriminierend Menschen häufig Erwerbslosigkeit oder dauer-haften Leistungsbezug erleben, die die Selbstachtung und Würde berühren und häufig mit Scham, Trauer oder sogar traumatischem Erleben verbunden sind. Gleichzeitig wächst bei vielen Beraterinnen und Beratern die eigene Empfindung, Teil eines Reparaturbetriebes oder eines Sanktionierungsapparates zu sein, die zu Gefühlen der Ohnmacht, der Wut oder zur Überidentifikation mit dem Auftrag des Arbeitgebers führen kann.

Der DGSF-Fachtag möchte Gelegenheiten schaffen, sich mit einigen Aspekten dieses Themenkomplexes näher zu beschäftigen. Für den Hauptvortrag und einen Workshop konntew die Buchautorin, Mitgründerin der Fachgruppe »Armut – Menschenwürde – Gerechtigkeit« und Vorstandsmitglied der DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e. V.) Tanja Kuhnert gewonnen werden.

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Mein Konferenztipp

Veröffentlicht am 10

21. – 24. Februar 2019, Ort: Universität Kassel

Bildung und Lernen sind allzu oft Spiegel unserer durch Konkurrenz und Wachstumszwang geprägten Gesellschaft. Sie zielen auf Leistung, Wettbewerb und Beschäftigungsfähigkeit. Das allgegenwärtige „Höher, Schneller, Weiter“ verinnerlichen wir in Schulen und Universitäten. Hier werden Lebensweisen geprägt, die auf der Ausbeutung von Mensch und Natur, besonders im Globalen Süden, basieren. Bildungsräume zementieren häufig soziale Ungleichheiten anstatt zu emanzipieren.

Wenn Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen diese Analyse ignorieren, erreichen sie meist nicht mehr, als Wirtschaft und Gesellschaft einen „grünen“, nachhaltigen und sozialen Anschein zu geben.

Doch kritische Bildung kann dazu beitragen, bestehende Gesellschaftsstrukturen, Weltsichten und Verhaltensmuster zu verändern. Sie kann Unterdrückung sichtbar machen und Teil einer sozial-ökologischen Transformation sein. Daher fragen wir:

„Was kann und sollte kritische politische Bildung für ein gutes Zusammenleben leisten?“

Auf der Konferenz möchten wir zur Beantwortung dieser Frage mit euch und Ihnen…

…Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen kritisch analysieren.

…Macht-, Wachstums- und Entwicklungskritik als wichtige Ergänzung in Debatten über gesellschaftliche Transformation und transformative Bildung einbringen.

→ Was erwartet Sie und euch auf der Konferenz?
  • Vernetzung von schulischen und außerschulischen Akteuren sowie Theoretiker*innen
  • Gegenseitiges Empowerment für emanzipatorische Bildung und solidarische Lebensweisen
  • Entwicklung problemorientierter Ansätze für den (Bildungs-) Alltag
  • Kennenlernen emanzipatorischer Bildungspraktiken und -materialien
  • Konkrete soziale, ökologische und demokratische Projekte als Lernräume

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Mein Veranstaltungstipp

Veröffentlicht am 02

Eine Gruppe von Menschen wartet vor dem Gelände der Stasi-Zentrale. Zwei Männer klettern über eine Mauer.

„Stasi raus – es ist aus!“ Die letzten Tage der DDR-Staatssicherheit, 15. Januar 2019, Ehemalige Stasi-Zentrale, Campus für Demokratie, Berlin

Ab 17 Uhr wurde der Druck zu groß: Zehntausende Demonstrierende erreichten am 15. Januar 1990, dass sich die bewachten Tore der Stasi-Zentrale in Berlin Lichtenberg öffneten. Sie trafen in dem abgeriegelten Komplex auf eine fremde Welt. Wie zuvor in den Bezirksstädten der DDR versuchten Bürgerinnen und Bürger jetzt auch hier, die Aktenvernichtung zu stoppen.
Zeitzeugen machen diese Stunden durch ihre Erzählungen greifbar. Sie schildern am historischen Ort, wie sie den 15. Januar 1990 erlebten und sich dieser Tag persönlich auf sie auswirkte.

17.00 Uhr | Geländerundgänge mit Stationen im Stasimuseum

18.30 Uhr | Podiumsdiskussion
mit Margitta Kupler (ehem. Mitglied des Zentralen Runden Tischs), Dr. Christian Halbrock, Gilbert Furian. Moderation: Alfred Eichhorn

19.30 Uhr | Ausstellungsrundgang

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Meine guten Wünsche

Allen Besucherinnen und Besuchern meiner Internetpräsentation wünsche ich einen guten und  glücklichen Start in das Jahr 2019!

Vielen Dank, dass Sie sich für meine Präsentation interessieren. Ich hoffe, ich kann Ihnen auch im neuen Jahr interessante Informationen bieten und Sie bleiben mir weiterhin gewogen und schauen immer mal wieder vorbei.

Ich würde mich über ein persönliches Kennenlernen im neuen Jahr freuen!

Herzlichst Margitta Kupler

Frohe Weihnachten!

Allen Besucherinnen und Besuchern meiner Internetpräsentation wünsche ich ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest!

Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 01

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Mein Adventstipp

Veröffentlicht am 20

24. Adventsmarkt am 8. Dezember 2018 auf der Burg Klempenow

Einen Tag lang ist auf Burg Klempenow alles vorweihnachtlich verzaubert. Im grossen Stall an der Tollense, auf der Festwiese und im Burghof erwarten sie 43 Kunsthandwerker aus dem Norden. Dazu spielen „Azuleo“ Flamenco-Oriental-Fusion-Jazz und „Lumas“ ist mit Irish Folk zu Gast.

Aus dem alten Burgbackofen wird duftender Kuchen gezogen. Um kleine Feuer herum kann man schmackhafte regionale und Bioprodukte entdecken: Met, Honig, Kerzen, Nüsse, Kräuter, Schinken und edle Tropfen. In der Taverne, dem Cafe und im Burghof gibt es bei Harfenklängen heisse Getränke und feine Speisen. Der kleine Laden im Torhaus ist geöffnet.

Auf der Burg, am Fluss ist Zeit zum Innehalten in der hektischen Vorweihnachtszeit.

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 15

„Die Zukunft in Blick“ – Das Netzwerktreffen der Psychiatrie und Psychotherapie, 28.11. bis 01.12.2018 in Berlin

Als Teilnehmer des jährlichen DGPPN Kongresses können Sie sich in nur vier Tagen einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde verschaffen. Das Kongressprogramm greift dabei alle relevanten psychischen Störungen auf und beschäftigt sich intensiv mit biologischen, psychotherapeutischen und sozialpsychiatrischen Inhalten. Gleichzeitig stehen auch gesundheitspolitische, gesellschaftliche und kulturelle Themen im Zentrum. 2018 findet der DGPPN Kongress vom 28. November bis 1. Dezember im CityCube Berlin statt.

Auf einen Blick
  • Rund 9000 Teilnehmer aus 50 Nationen
  • Über 650 Einzelveranstaltungen
  • Zertifiziert, mehr als 30 CME-Punkte möglich
  • Fort- und Weiterbildungsakademie mit rund 80 Workshops
  • Schwerpunkte für Pflege- und Gesundheitsfachberufe und den Nachwuchs

Lassen Sie sich anstecken mit neuem Mut für kluge Veränderungen. Das denkmalgeschützte Gelände der Station Berlin bietet ein einzigartiges Umfeld für intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch in historischer Atmosphäre.

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 30

„Change Congress 2018  – Revolutionize! Führung und Strukturen mutig gestalten“, 20.+21.11.2018, Berlin

Noch nie haben sich Märkte und Geschäftsmodelle so schnell und radikal verändert wie heute. Um dabei nicht den Anschluss zu verlieren, müssen Organisationen hoch anpassungsfähig sein. Statt kleiner Alibi-Optimierungen sind mutige Veränderungen gefragt. Denn insbesondere die Themen Selbstverantwortung, Netzwerkbildung und Lernkultur sind heute von entscheidender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit.

Wie der Wandel zu neuen Strukturen und Führungskulturen gelingen kann, erfahren Sie auf dem Change Congress am 20. und 21. November 2018 in Berlin. Durch ungeschminkte Erfahrungsberichte und praxisrelevante Forschungsergebnisse erkennen Sie neue Chancen und mögliche Barrieren bei der Umsetzung. Begegnen Sie mutigen Gestaltern aus Organisationen jeder Größe und Branche und diskutieren Sie gemeinsam innovative Konzepte der Arbeitsorganisation, Unternehmenskultur und Führung.

Lassen Sie sich anstecken mit neuem Mut für kluge Veränderungen. Das denkmalgeschützte Gelände der Station Berlin bietet ein einzigartiges Umfeld für intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch in historischer Atmosphäre.

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Mein Konferenztipp

Veröffentlicht am 10

„BGW forum 2018  – Gesundheitsschutz in der Altenpflege  02.+03.11.2018, Dresden

Bilderleiste zum BGW forum 2017 – Altenpflege

Praxisbeispiele mit Vorbildcharakter, innovative Projekte und erprobte Lösungen: Was alles zu einer guten, gesunden Pflege beitragen kann, zeigen beide  Veranstaltungstage.

Das Augenmerk liegt zum einen auf konkreten Fragen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten: Wie lassen sich zum Beispiel Haut- oder Rückenerkrankungen vermeiden? Was kennzeichnet einen professionellen Umgang mit Gewalt und Aggressionen? Zum anderen geht es um Managementthemen und die Organisation von Arbeitsschutz: Welche Anforderungen bestehen? Worauf ist beispielsweise bei der Gefährdungsbeurteilung zu achten? Wie können Einrichtungen nachhaltig die Gesundheit der Mitarbeitenden fördern? Welche Rolle spielen die Themen Führung und Kommunikation?

Angesprochen sind alle, die in ambulanten Diensten und stationären Pflegeeinrichtungen tätig sind – in leitender Position genauso wie an betrieblichen Schnittstellen. Auch Beteiligte in Arbeitsschutz, Wissenschaft, Politik und Verbänden erhalten neue Einblicke in die Branche. Die Teilnehmenden können sich auf ein spannendes und anregendes Programm freuen: zwei Tage Fachwissen rund um den Gesundheitsschutz plus Handlungshilfen, Praxisbeispiele und Erfahrungsaustausch.

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Mein Mitwirkungstipp

Keine Kohle – Hambacher Wald retten!

Schanzenpark in Hamburg:Mehrere Tausend Demonstranten bilden ein Herz

RWE will Fakten schaffen und den Hambacher Forst roden – um einen neuen Braunkohletagebau zu erschließen. Dabei verhandelt die Kohlekommission gerade das Wie und Wann des Kohleausstiegs. Mit solchen Aktionen zerstört RWE das Vertrauen in die Arbeit der Kohlekommission, bevor das Gremium zu einem Ergebnis gekommen ist.

Der Hambacher Wald ist ein ökologisches Kleinod und Heimat vieler geschützter Arten. Trotzdem hat Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerns RWE, Ende August 2018 verkündet, die letzten Reste dieses unersetzbaren Biotops demnächst zu roden.

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 20

14. Jahreskongress Wissenschaft Praxis am 13. + 14. Oktober 2018, in Bochum

Das diesjährige Schwerpunktthema lautet:

„Schwere psychische Störungen – Herausforderungen in der Psychotherapie“

Zunächst finden drei einleitende Vorträge statt, dann behandeln die rund 50 Workshops die volle Breite der psychotherapeutischen Arbeit bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen. Zu den Themen zählen u.a. „Affektive Störungen“, „Schizophrenie“, „Angststörungen“, „Psychotherapeutische Interventionen bei Kleinkindern“, „Neuropsychologie“, „Psychopharmakologie“, „Essstörungen“ und „Schematherapie“. Darüber hinaus werden in eigenen Workshops Basiskenntnisse und praktische Fertigkeiten zur Psychotherapie bei körperlichen Erkrankungen und Beschwerden vermittelt.

Und last but not least wird das gemütliche Buffet am Samstagabend wieder eine Chance für einen entspannten Austausch und die Begegnung mit Freunden*innen und Kollegen*innen bieten.

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 01

Der Demografiekongress  – am 20. und 21.09.2018 in Berlin

→ Demografischer Wandel und Digitalisierung sind wirkmächtige Trends, die zu tiefgreifenden Umwälzungen in der Arbeitswelt führen. Unternehmen und Mitarbeiter müssen sich auf diese Veränderungen vorbereiten.

Digitalisierung & Weiterbildung

Der Demografiekongress 2018 beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Digitalisierung und Weiterbildung und diskutiert die Gestaltungsaufgaben erstmals in mehreren Foren. Themen sind: Folgen der Digitalisierung und Automatisierung für die Beschäftigten, Praxisbeispiele für Weiterbildungsprojekte in Unternehmen, Einsatzfelder für künstliche Intelligenz in der Medizin sowie Personalentwicklung in der digitalisierten Arbeitswelt.

Arbeitswelt & Gesundes Altern

Die Babyboomer gehen nach und nach in Rente. Dies wird den Fachkräftemangel in der Wirtschaft verschärfen. Der Demografiekongress erörtert ausführlich Konzepte gegen den Fachkräftemangel, diskutiert Praxisbeispiele zur Anwerbung von Mitarbeitern und stellt erfolgreiche Maßnahmen für eine gesunde Unternehmensführung vor.

Der Mangel an Fachkräften ist ebenso in der Pflege eine enorme Herausforderung. Gute und gesunde Arbeitsbedingungen in der Pflege sind eine Stellschraube zur Bindung der Mitarbeiter. Durch eine bessere Arbeitsteilung in der Altenhilfe und digitalisierte Arbeitsprozesse können Pflegekräfte entlastet werden. Neben diesen Themen erörtert der Demografiekongress die Umsetzung der generalisierten Pflegeausbildung und die Folgen für die Attraktivität der Altenpflege im Vergleich zur Krankenpflege.

Wohnen & Selbständigkeit

Wachstum und Platzmangel in den Metropolen, Schrumpfung und fehlende Infrastruktur in ländlichen Regionen – diese gegenläufigen Entwicklungen verstärken sich in Deutschland. Der Demografiekongress ist das maßgebliche Format für Politiker, Experten und Investoren, um zu erörtern, wie regionale und innerstädtische Disparitäten abgebaut werden können. Gesetzte Themen sind: Neubau in Ballungsgebieten sowie Nachverdichtung in Quartieren. Erstmals werden 2018 zwei regionale Foren umgesetzt: das Berliner Metropolenforum und das Forum Nordrhein-Westfalen. Landespolitiker, Wohnungsbaugesellschaften und soziale Unternehmen stellen ihre Lösungsansätze vor.

Von überragender Bedeutung ist die Sicherstellung der Selbständigkeit im Alter. Wie eine Unterstützung und Betreuung im Alter gelingen kann und welche Lösungen über Smart Home erreicht werden können, wird praxisnah diskutiert.

Pflege & Medizin

Führt die Alterung der Bevölkerung zwangläufig zu mehr Pflegebedürftigen oder lässt sich der Eintritt in altersbedingte Pflege reduzieren? Wie können Gesundheitspolitik und Kassen erfolgreich Prävention und Rehabilitation zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit fördern? Zahlreiche Experten diskutieren diese Fragen auf dem Demografiekongress 2018. Gesetzte Themen sind zudem das Management sowie die Therapie chronischer Erkrankungen im Alter und die Einsatzmöglichkeiten von Robotik in der Pflege.

Kommunale Gestaltung

Der demografische Wandel ist vor Ort konkret zu gestalten. Dies ist eine enorme Herausforderung für die Kommunen: Sie müssen Kompetenzen aufbauen und Netzwerke sowie Finanzmittel organisieren. Schwerpunktthemen des Kongresses 2018 sind: Finanzinstrumente und Fördertöpfe für die Kommunen, Bürgerschaftliches Engagement als positiver Standortfaktor, Management schwieriger innerstädtischer Quartiere sowie Kommunen als Gestalter der medizinisch-pflegerischen Infrastruktur vor Ort.

Der Demografiekongress ist ein Entscheiderforum für die Gestalter des demografischen Wandels aus ganz Deutschland. Es werden mehr als 800 Teilnehmer am 20. und 21. September in Berlin erwartet!

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 15

BGW forum 2018  – Gesundheitsschutz in der Pädagogische Arbeit  07. bis 08.09.2018, Düsseldorf

Pädagogische Arbeit - Anzeigenmotive

Ob in Kindertageseinrichtungen oder anderswo in Bildung und Beratung: Der pädagogische Auftrag lässt sich nur mit gesunden Beschäftigten erfüllen. Die Kongressreihe BGW forum widmet sich deshalb 2018 den Bausteinen für ein gesundes und sicheres Arbeiten.

Angesprochen sind pädagogische Einrichtungen und Fachkräfte aus so unterschiedlichen Feldern wie Kindertagesstätten, Jugendhilfe, berufliche Bildung, Heilerziehungspflege, Berufsbetreuung oder Beratung. Sie sollen erfahren, was den beruflichen Alltag erleichtert – zum Beispiel wie psychischer oder körperlicher Belastung entgegengewirkt werden kann. Auch Managementthemen und Fachfragen zur betrieblichen Sicherheit und Gesundheit kommen zur Sprache.

Dabei geht es vor allem um Praxisnähe und den Erfahrungsaustausch über die Bereiche hinweg: Wie sehen bewährte oder innovative Lösungen anderswo aus? Wo gibt es Handlungshilfen für eigene Projekte?

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Mein Veranstaltungstipp

Veröffentlicht am 01

6. Hamburger Coaching Tag am 31.August 2018

Der Hamburger Coaching Tag (HCT) – das größte Coaching Event Norddeutschlands. Der seit 2013 jährlich stattfindende HCT zählt mit über 100 Teilnehmenden zu den größten Coaching Events Norddeutschlands. Austragungsort war zu Beginn der luftige Westflügel der Universität Hamburg. 2015-2017 fand der HCT im yu-garden statt, dem wunderschönen chinesischem Teehaus in Alsternähe. 2018 findet er das erste Mal im Schulungszentrum Alstertal statt, sehr schön im Grünen gelegen und gut zu erreichen.

Das Programm bietet eine bunte Auswahl an anspruchsvollen und aktuellen Coaching-Themen mit Experten aus dem deutschsprachigen Raum. Der Ablauf des HCT variiert von Jahr zu Jahr, mit folgenden Eckpfeilern: Der Tag beginnt morgens mit einer gemeinsamen Eröffnung. Ein aussagekräftiger Redner gibt Impulse für die Arbeit als Coach, bzw. für den Coaching Prozess. Es folgen zwei jeweils 90 minütige Workshops und weitere Programmpunkte im Plenum. Der einstündige Lunch sowie zwei längere Kaffeepausen dienen dem Austausch und Netzwerken.

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Mein Konferenztipp

Veröffentlicht am 01

„BGW forum 2018  – Gesundheitsschutz in der Altenpflege  13.+14.07.2018, Würzburg

Bilderleiste zum BGW forum 2017 – Altenpflege

Praxisbeispiele mit Vorbildcharakter, innovative Projekte und erprobte Lösungen: Was alles zu einer guten, gesunden Pflege beitragen kann, zeigen beide  Veranstaltungstage.

Das Augenmerk liegt zum einen auf konkreten Fragen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten: Wie lassen sich zum Beispiel Haut- oder Rückenerkrankungen vermeiden? Was kennzeichnet einen professionellen Umgang mit Gewalt und Aggressionen? Zum anderen geht es um Managementthemen und die Organisation von Arbeitsschutz: Welche Anforderungen bestehen? Worauf ist beispielsweise bei der Gefährdungsbeurteilung zu achten? Wie können Einrichtungen nachhaltig die Gesundheit der Mitarbeitenden fördern? Welche Rolle spielen die Themen Führung und Kommunikation?

Angesprochen sind alle, die in ambulanten Diensten und stationären Pflegeeinrichtungen tätig sind – in leitender Position genauso wie an betrieblichen Schnittstellen. Auch Beteiligte in Arbeitsschutz, Wissenschaft, Politik und Verbänden erhalten neue Einblicke in die Branche. Die Teilnehmenden können sich auf ein spannendes und anregendes Programm freuen: zwei Tage Fachwissen rund um den Gesundheitsschutz plus Handlungshilfen, Praxisbeispiele und Erfahrungsaustausch.

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 30

«Organisation, Digitalisierung und Design» 5. Internationaler Coachingkongress am 12.+13. Juni 2018 mit Exklusiv-Workshops am 11. und 14. Juni, Olten/Schweiz

Das Zusammenspiel von Person und Organisation ist Gegenstand fast jedes Coachings. Die fortschreitende Digitalisierung hat zur Folge, dass sich Organisationen rasant entwickeln und tiefgreifende Veränderungen durchlaufen: neue Formen der Führung, mediengestützte Kommunikation, Demokratisierung von Entscheidungen, wachsende Mitverantwortung, virtuelle Teamarbeit und Internationalisierung. Wo setzt Coaching hier an? Welche Beiträge kann Coaching leisten? Welche Herausforderungen sind durch moderne Organisationsformen gesetzt? Und was bedeutet das für das Management von Coaching als Dienstleistung von Executive-Coaching bis zur Arbeitsintegration? Ziel des international ausgerichteten Kongresses ist es, praktische und wissenschaftliche Entwicklungen zu diesem Thema zusammenzuführen und systematisch auszulegen. Die Durchführung erfolgt in Olten/CH unter gemeinsamem Dach der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und dem Departement der Angewandten Psychologie ZHAW.

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Mein Konferenztipp

Veröffentlicht am 02

„Mediation 4.0 – Mut zur Veränderung“ BarCamp2018 am 08. und 09. Juni 2018 in Weimar

https://www.mediationskongress2018.de/fileadmin/user_upload/shutterstock_425728009.jpg

Was erwartet die Teilnehmenden?

Am 08. und 09. Juni 2018 werden  jeweils ab 10.00 Uhr die ausgetretenen Pfade früherer Kongresse verlassen und Neuland betreten. Die Teilnehmenden werden an diesen beiden Tagen im Rahmen einer professionellen Moderation eine Konferenz erleben, die weitgehend ohne vorab festgelegte Redner*innen und Workshops auskommt. Die Inhalte bestimmen die Teilnehmer*innen zu Beginn und im Verlauf der Veranstaltung selbst. Sie bringen unter Anleitung der Moderator*innen die Themen ein und stellen sie zur Diskussion. Dadurch entstehen viele verschiedene Perspektiven, Anregungen und Impulse gleichermaßen für den Alltag und die Arbeit in der Mediation.

Woher kommen die neuen Impulse?

Mit dem BarCamp schaffen wir einen weitgespannten Bogen und offenen Rahmen für Dialoge auf Augenhöhe. Angesprochen werden Menschen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Wandels und den unterschiedlichsten Arbeitsgebieten wie z.B. Politik, Integration, Bildung, Arbeit, Familie, Pflege, Stadt- und Landentwicklung. Anbieter*innen und Nutzer*innen von Mediation, Expert*innen wie Laien treffen aufeinander, arbeiten zusammen und entwickeln Neues. Erste Impulse gibt der Journalist, Buchautor und Blogger Sascha Lobo im Rahmen einer Keynote. Ideen für mögliche Workshopthemen finden Sie hier.

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 10

„Menschlichkeit und Führung in Organisationen – Beratung im Spannungsfeld“ ISI-Kongress  25.+26.05.2018, Hamburg

Solange alles gut läuft, trägt Führung in Organisationen ungefragt zur Menschlichkeit bei. Doch was geschieht, wenn das System unter Druck gerät, wenn bisher gewohntes sich nicht mehr fortsetzen lässt und gravierende Veränderungen ins Haus stehen? Unter diesen Umständen besteht die Gefahr, dass Menschlichkeit und Führung gegeneinander geraten. Angesichts einer immer mehr zunehmenden Arbeitsverdichtung, knapper Ressourcen bei ökonomischem Druck, äußern Mitarbeitende in Unternehmen, dass die Menschlichkeit droht auf der Strecke zu bleiben. Sie fühlen sich übersehen und in Lagen gebracht, in denen sie die Mängel ausbügeln müssen, die durch andere und anderes verursacht werden. Die Folgen sind Resignation und Verwaltung von Mangelzuständen. Da liegt es nahe, sich auf humanistische Werte in der Arbeit zu besinnen. Sie sind zugleich die hierarchieübergreifende Grundlage guter und professioneller Arbeit. Wie kann der Berater sowohl diese Werte klientenbezogen, mitarbeiterbezogen und organisationsbezogen im Focus behalten? In wie weit ist Beratung notwendig, um weiter gute Arbeit leisten zu können (Professionslogik)?

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Mein Konferenztipp

Veröffentlicht am 02

5. Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung, vom 11. bis 12. April 2018 in Berlin
„Welches Wissen(-)schafft Praxis?“

Die deutschsprachige Friedens- und Konfliktforschung wies in ihren Anfängen eine besondere Nähe zur Friedensbewegung auf. Mit der Zeit folgte eine stärkere Trennung von Forschung auf der einen und Praxis – insbesondere Aktivismus – auf der anderen Seite. Kritiker*innen befürchten, dass zu viel Nähe den analytischen Blick verschleiern könnte, während andere gerade dieses enge Verhältnis als besonders fruchtbar und wertvoll empfinden.

Soll sich die Friedens- und Konfliktforschung wieder „back to the roots“ bewegen und stärker am politischen Aktivismus orientieren? Oder soll sie eine fortdauernde funktionale Ausdifferenzierung anstreben? Wie kann, darf und sollte sich das Verhältnis von Praxis und Wissenschaft in der Friedens- und Konfliktforschung gestalten?

In diesem Sinne soll im Rahmen der Tagung nicht nur das theoretische und praktische Wissen der Friedens- und Konfliktforschung im Vordergrund stehen, sondern auch der Mehrwert didaktischen Wissens und von Erfahrungswissen (durch eigene praktische Erfahrungen in der Umsetzung von Projekten oder der Feldforschung sowie biographische Erfahrungen) zum Tragen kommen.

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Meine guten Wünsche

Ich wünsche ein frohes Osterfest und gute Erholung!

 

Mein Fachtagungstipp

Veröffentlicht am 10

1. Systemischen Regionaltagung am 06. + 07. April in Schwerin  „Wenn Fragen wie Küsse schmecken sollen,brauchen wir die Achtsamkeit, denn nichts ist ohne Kontext.“

Zum 20-jährigen Bestehen von ISA-MV findet in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für systemische Pädagogik (DGsP e.V.) diese erste Regionaltagung in Schwerin statt.

ISA-MV trug durch ihre Arbeit die systemischen Gedanken und die Grundhaltung in viele soziale Arbeitsfelder. Insbesondere in die Arbeitsfelder Familie, Schule und Gesundheit.

In der Regionaltagung möchte ISA-MV nicht nur mit drei verdienstvollen Fachreferenten auf ihren Gebieten der systemischen Arbeit sondern auch mit den breit gefächerten Workshop-Angebot neue Ideen, Impulse und Anregungen für die drei Arbeitsbereiche systemische Beratung/​Therapie, systemische Pädagogik und systemische Gesundheit vermitteln. Schauen Sie vorbei und lassen Sie inspirieren.

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am 01

BGW forum 2018  – Gesundheitsschutz in der Pädagogische Arbeit  23. bis 24.03.2018, Hannover

Pädagogische Arbeit - Anzeigenmotive

Ob in Kindertageseinrichtungen oder anderswo in Bildung und Beratung: Der pädagogische Auftrag lässt sich nur mit gesunden Beschäftigten erfüllen. Die Kongressreihe BGW forum widmet sich deshalb 2018 den Bausteinen für ein gesundes und sicheres Arbeiten.

Angesprochen sind pädagogische Einrichtungen und Fachkräfte aus so unterschiedlichen Feldern wie Kindertagesstätten, Jugendhilfe, berufliche Bildung, Heilerziehungspflege, Berufsbetreuung oder Beratung. Sie sollen erfahren, was den beruflichen Alltag erleichtert – zum Beispiel wie psychischer oder körperlicher Belastung entgegengewirkt werden kann. Auch Managementthemen und Fachfragen zur betrieblichen Sicherheit und Gesundheit kommen zur Sprache.

Dabei geht es vor allem um Praxisnähe und den Erfahrungsaustausch über die Bereiche hinweg: Wie sehen bewährte oder innovative Lösungen anderswo aus? Wo gibt es Handlungshilfen für eigene Projekte?

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Mein Fachtagungstipp

Veröffentlicht am 01

Wer wird aufgenommen, wer gehört dazu, wer fällt raus oder wird ausgeschlossen? Gruppen und Organisationen entwickeln Unterscheidungsmerkmale und bestimmen, wer passt, wer nicht und wer nur ein bisschen. Was als „passend“ gilt, entzieht sich zu guten Teilen der bewussten Steuerung. Das macht es schwer, die viel beschworene Unterschiedlichkeit in der Arbeitswelt zu realisieren. Drinnen zählen „Stallgeruch“ und „Chemie“, denn die Ähnlichkeit verspricht Harmonie und Zusammenhalt. Das „Andere“, das Ungleiche wird gerne nach Außen transportiert oder auf die projiziert, von denen man sich abgrenzt. Der Umgang mit den „Anderen“ ist anstrengend. Die TOPS Tage 2018 geben zahlreiche Anregungen und Fachinformationen zum Grenzverkehr in Organisationen und Gruppen. Natürlich gibt es wieder reichlich Gelegenheit zum Austausch und zum Netzwerken.

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Mein Fachtagstipp

Veröffentlicht am 1

 „grau, teurer Freund, ist alle Theorie …“ Fachtag Change Management – 06.02.2018, Essen

Warum das alles nicht so einfach ist – und wie es trotzdem gelingen kann

→  Ziel und inhaltliche Schwerpunkte

  • Warum überhaupt Veränderung – und aus welcher Perspektive?
  • Unterschiedliche Ansätze und ihre zugrunde liegenden Prinzipien
  • Den eigenen Ansatz, die Prinzipien und persönlichen Muster überdenken

→  Ablauf

  1. Vortrag zum Einstieg (KD), Meine Prinzipien und wesentliche Erkenntnisse aus der Praxis
  2. Diskussion in Kleingruppen, Austausch der individuellen Vorgehensweisen im Abgleich zu den Aussagen KD: Rückfragen, Widersprüche, weitere relevante Aspekte …
  3. Offener Dialog – Teilnehmer und Referent

→ Referent: Klaus Doppler

studierte Philosophie, Theologie und Psychologie / seit über 4o Jahren selbstständig und mit Teams, Mitarbeitern und Führungskräfte zu den Themengebieten Führung, Change, Kommunikation und Kooperation tätig / Mitbegründer und langjähriger Mitherausgeber der Zeitschrift „OrganisationsEntwicklung“

Klaus Doppler gilt als einer der führenden Experten im deutschsprachigen Raum auf dem Gebiet des Change Managements. Gemeinsam mit Christoph Lauterburg ist er  Autor des Standardwerks Change Management, (Campus Verlag 13. Auflage, 2014).   Sein neues Buch „Change. Wie Wandel gelingt“ (Campus, 2017) ist eine verdichtete Navigationshilfe mit konkreten Tipps und Hinweisen aus der Praxis für die Praxis für die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungen. Schwerpunkte u.a.: Rolle von Führung und Beratern, Bedeutung der Befindlichkeiten von Mitarbeitern und die Logik des Beharrungsvermögens von Menschen und Organisationen.

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Meine guten Wünsche

Allen Besucherinnen und Besuchern meiner Internetpräsentation wünsche ich einen gesunden und erfolgreichen Start in das Jahr 2018!

Vielen Dank, dass Sie sich für meine Präsentation interessieren. Ich hoffe, ich kann Ihnen auch im neuen Jahr interessante Informationen bieten und Sie bleiben mir weiterhin gewogen und schauen immer mal wieder vorbei.

Ich würde mich über ein persönliches Kennenlernen im neuen Jahr freuen!

Herzlichst Margitta Kupler

 

Frohe Weihnachten!

Allen Besucherinnen und Besuchern meiner Internetpräsentation wünsche ich ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest!

 

Mein Veranstaltungstipp

Kommune gemeinsam gestalten

Beteiligungs- und Kooperationsprozesse zwischen Bürger*innen, Stadtgesellschaft und Kommune initiieren und realisieren

Termin: 8.–9. Dezember 2017; Ort: Erfurt

Die Beteiligung der Bürger/innen und Stadtgesellschaft an kommunalen Entscheidungsprozessen bietet eine Fülle an Chancen. Allein die Möglichkeit, lokale Akteure als Mitstreiter/innen bei der Entwicklung von Ideen und bei der Realisierung von Projekten zu gewinnen, eröffnet vielfältige Potenziale. Die Spanne der Themenfelder ist dabei weit. Sie reicht von der Stadt- und Verkehrsplanung über Schule, Umweltschutz und Soziales bis hin zur Entwicklung von Zukunftsperspektiven für die Kommune und vieles mehr.

Die Initiierung und Realisierung entsprechender Kooperations- und Beteiligungsprozesse stellt allerdings auch eine Herausforderung dar. Die Prozessverantwortlichen und Initiator/innen stehen vor der Aufgabe, die Verfahren erfolgreich, nachhaltig und für alle Teilnehmenden zufriedenstellend zu gestalten. Kein leichtes Unterfangen angesichts einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure, Erwartungshaltungen, Zielvorstellungen und Rahmenbedingungen.

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage, wie kooperative Prozesse in der Kommune angestoßen und ausgestaltet werden können: Wo liegen die Ansatzpunkte und Chancen? Welche Probleme können auftreten und welche Lösungswege gibt es? Das Seminar richtet sich an Akteure aus Kommunen, Bürgerschaft, Wirtschaft, Vereinen und Verbänden, die ihre Kommune aktiv (mit)gestalten wollen. Es bietet Raum, den Blick verstärkt auch auf die Situation in ländlich und kleinstädtisch geprägte Regionen zu richten und Fragestellungen und Themen der Teilnehmenden einzubeziehen und zu bearbeiten.

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 Mein Fortbildungstipp

„Warum hört mir keiner zu? – Motivierende Gesprächsführung“

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit sehen sich immer wieder Menschen gegenüber, die scheinbar in mangelnder Leistungsbereitschaft und Motivationslosigkeit gefangen sind. Die Methode der Motivierenden Gesprächsführung kann ein geeignetes Instrument sein, aufgebaute Blockaden und Widerstände aufzulösen.

Termin: 16. + 17. November 2017, Ort: HS Neubrandenburg, Dozentin: Margitta Kupler

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Mein Tagungstipp

„Ungehalten – Aggression und Containment in Führung, Beratung und Gesellschaft“

20. inscape Jahrestagung am 10. + 11. November 2017 in Köln

Jede*r von uns hasst, wütet oder grollt zuweilen, weil wir es können. Aggressives Fühlen, Handeln und Denken stellen eine menschliche Möglichkeit dar. Gegenwärtig sind viele Gesellschaften mit ungehaltenen Aggressionen konfrontiert, denen sie sich häufig ratlos gegenübersehen: dem Handeln von Trump, Erdogan oder Putin, der aggressiven Rhetorik von Rechtspopulisten und Anschlägen auf Geflüchtete, Terror von Islamisten oder gewaltförmige Bedingungen, die Menschen zwingen, aus ihrer Heimat zu fliehen. Aggressionen sind nicht nur destruktiv. Sie spielen in Führung und Beratung eine bedeutende Rolle: Führungskräfte sind mit der Erwartung konfrontiert, dass sie etwas verändern, Macht ausüben, oder Krisen überwinden – keine Macht ohne Aggressionen. Auch in der Beratung geht es um Veränderung und hierbei um die Anerkennung von und die Identifizierung mit aggressiven Anteilen. Gute Beratung heißt auch, aggressive Impulse zu kanalisieren und in planvolles Handeln zu integrieren – gekonnte Aggression ist ein Effekt gelungener Beratung. Wie lassen sich Aggression halten – gerade dann, wenn ich diese ablehnen und zutiefst verachte? Muss Aggression immer gehalten werden? Diesen und weiteren Fragen vor dem Hintergrund der spezifischen Kompetenzen von Berater*innen nachzuspüren, ist Aufgabe der 21. inscape-Jahrestagung.

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Mein Tagungstipp

Von der Neutralität zur Parteilichkeit – Systemiker*innen mischen sich ein

17. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGSF, vom 12.-14. Oktober 2017 in München

Deutsche Geschichte und aktuelle gesellschaftspolitische Themen haben auch in Beratungs- und Therapieprozessen eine Wirkung. Der Nationalsozialismus, der 2. Weltkrieg und seine weitreichenden Folgen, die Integration von Flüchtlingen, die wachsende Schere zwischen Arm und Reich, aber auch gesundheitspolitische Entwicklungen nennen wir beispielhaft. Deshalb soll auf der 17. wissenschaftlichen DGSF-Jahrestagung ein historisch-politischer Schwerpunkt gesetzt werden und deshalb wird man sich mit folgenden Leitfragen beschäftigen:

Wie wirken Geschichte und Politik in unserer Arbeit? Wie gehen wir mit diesen Wirkungen um? Bedürfen kollektive Themen und Traumata kollektiver Möglichkeiten der Bearbeitung und wie könnten diese aussehen? An welchen Stellen berühren historische und politische Einflüsse unsere ethischen Leitlinien, wenn wir in Organisationen etwa struktureller Gewalt, Ausgrenzung oder Ungerechtigkeit begegnen oder Institutionen mehr von finanziellen Interssen und Machtinteressen geleitet sind als im Interesse der Menschen? Verstehen wir unsere Arbeit auch als (friedens-)poltischen Beitrag und sind wir aufgefordert uns auch politisch stärker zu positionieren?

Auf der Tagung soll gemeinsam und in unterschiedlichen Formaten nach sinnvollen und viablen Antworten gesucht werden. Des Weiteren versteht sich die Tagung traditionell als Marktplatz für alle systemischen Entwicklungen und Ideen, die im Kontext der DGSF bekannt werden sollten.

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Mein Kongresstipp

Veröffentlicht am

BGW forum 2017  – Gesundheitsschutz in der Behindertenhilfe,  04. bis 06.09.2017, Hamburg

BGW forum 2017 - Gesundheitsschutz in der Behindertenhilfe

Begleiten, unterstützen, fördern – das geht am besten, wenn das Arbeitsumfeld stimmt. Was zu einem gesunden und sicheren Arbeiten in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen beiträgt, zeigt das BGW forum 2017: Vom 4. bis 6. September lädt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege nach Hamburg ein. Der Fachkongress richtet sich sowohl an Leitungen, Fach- und Führungskräfte als auch an Beteiligte im Arbeitsschutz, betriebliche Interessenvertretungen und Ansprechpersonen aus Politik und Verbänden.

→ Das erwartet Sie: interessante Praxisbeispiele, konkrete Handlungshilfen und viel Zeit für den Erfahrungsaustausch.

→ Darum geht es: Im Blickpunkt stehen die Gesundheit und Sicherheit der Menschen, die in der Behindertenhilfe tätig sind. Beleuchtet werden unter anderem Themen wie Gewaltprävention, Führung und Zusammenarbeit, Gefährdungsbeurteilung, Gefahrstoffe, psychische Belastung oder Rückengesundheit. Ein besonderes Augenmerk liegt darüber hinaus auf der Frage, wie Inklusion gelebt werden kann: Welche Auswirkungen hat das Bundesteilhabegesetz? Wie lässt sich Inklusion bei der Arbeit erreichen? Welche Bedeutung hat die Mobilitätskompetenz von Menschen mit Behinderungen?

→ Programmhöhepunkte: Informieren – Erleben – Austauschen

Neben einem umfangreichen Vortrags- und Workshopprogramm mit Fachinformationen und Handlungshilfen können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des BGW forums 2017 auf besondere Höhepunkte freuen. Dazu gehören zum Beispiel preisgekrönte gute Praxis aus Einrichtungen, Spitzensport und inklusive Mitmach-Möglichkeiten sowie Foto-Kunst vom Feinsten. Vor allem aber gibt es zahlreiche Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch.

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Mein Sommerlesetipp

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Das Magazin „Nachhaltigkeit“

Nachhaltiger leben wollen viele, doch was kann jeder Einzelne dafür tun? In unserem neuen Magazin „Nachhaltigkeit“ stellen wir Ihnen kreative und engagierte Menschen vor, die mit ihren Projekten die Welt ein Stück nachhaltiger machen – sei es auf dem Bauernhof, im Labor, im Supermarkt oder auf einem alten Bahnhofsgelände.

Cover des neuen Magazins Nachhaltigkeit

Zum ersten Mal tauchte der Begriff „Nachhaltigkeit“ in der Forstwirtschaft auf. Das war im Jahr 1713. Heute steht Nachhaltigkeit für viel mehr. Ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit gehören zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. In unserem neuen Magazin stellen wir Ihnen Menschen und ihre Projekte vor, die zeigen: Nachhaltigkeit hat nicht nur viele Bedeutungen, sondern vor allem viele Gesichter.

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Mein Kongresstipp

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(R)Evolution durch Empathie – Von der Macht des Miteinanders

3. Fachtagung des Fachverbandes Gewaltfreie Kommunikation e. V., 24. Juni 2017 in Stuttgart

→  Sich durchsetzen können – manchmal auch „um jeden Preis“ – dieser Fähigkeit wird in unserer Gesellschaft immer noch große Bedeutung zugemessen. Übersehen wird dabei nicht selten, dass Kooperation und Augenhöhe langfristig nicht nur bessere Ergebnisse bringen, sondern auch das menschliche Miteinander erleichtern. Fehlt uns vielleicht der Mut, althergebrachte Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen und uns auf Neues einzulassen? Haben wir Angst vor einer (R)Evolution durch Empathie? Mit der dritten Fachtagung werden Sie eingeladen, die (r)evolutionären Möglichkeiten der Empathie zu entdecken. Erleben Sie, welche Chancen das Miteinander bietet und wie Sie eine neue Haltung gewinnbringend für alle einsetzen können.

→  In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zeigen Ihnen (R)Evolutionäre in Beispielen u.a. aus Wirtschaft, Gesellschaft, Familie und Gesundheitswesen die vielfältigen ermutigenden Erfahrungen eines gelebten Miteinanders. Was alles könnte sich verändern, wenn wir Empathie einen größeren Stellenwert in unseren vielfältigen Beziehungen einräumen? Basis ist die von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelte Gewaltfreie Kommunikation (GFK), auch Wertschätzende Kommunikation genannt. Sie bietet eine Vorgehensweise und eine Lebenshaltung an, die davon ausgeht, dass die Bedürfnisse Aller berücksichtigt und Konflikte friedvoll gelöst werden können.

Sind Sie dabei?

Dann lassen Sie sich von den ReferentInnen Mut machen, Fortschritt und Wachstum zu fördern, Schritte zu einem Mehr an Miteinander, zu Kooperation und gemeinsamem Gestalten zu entdecken und zu erleben. Machen Sie mit bei einer Evolution, die ohne den Preis einer Revolution zu haben ist!

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Mein Tagungstipp

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Supervision und Coaching – Gute Arbeit in widersprüchlichen Arbeitswelten!?

6. Internationale Supervisionstagung, 26. + 27. Mai 2017, Festspielhaus Bregenz am Bodensee (A)

Starke Umbrüche und Veränderungen in rascher Folge scheinen unsere Zeiten besonders zu kennzeichnen und auch die Qualität von Supervision und Coaching massiv zu beeinflussen. Bei unserer Suche nach wichtigen Themen für die 6. Internationale Supervisionstagung kristallisierte sich die Frage heraus, wie denn gute Arbeit allgemein und auch in der Supervision und Coaching unter den aktuellen, an Widersprüchen offenbar zunehmenden gesellschaftlichen, organisationalen und individuellen Bedingungen möglich ist.Ziel des Seminars ist es, bisher schwer erreichbare Eltern anzusprechen und mit kurzen Interventionen einen motivierenden Dialog einzuleiten. Das Seminar will auch ermutigen, Alltagssituationen und Gesprächsanlässe gelassen und kompetent zu nutzen.

Wir laden Sie ein zu einem Austausch von Erfahrungen und unterschiedlichen Perspektiven auf diese Fragestellungen. Wir wollen die Auseinandersetzung dazu nicht nur bei der International Labour Organization (ILO) oder der Gewerkschaftsbewegung belassen sondern uns als in der Begleitung widersprüchlicher Prozesse erfahrene, aber auch selbst betroffene Berater_Innen aktiv beteiligen. Denn wir sind uns sicher, dass gerade Supervision und Coaching in vielfältiger Weise zu guter Arbeit beitragen können.

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Mein Fortbildungstipp

Wie sage ich es den Eltern?“ Motivierende Kurzintervention im Elterngespräch

Ziel des Seminars ist es, bisher schwer erreichbare Eltern anzusprechen und mit kurzen Interventionen einen motivierenden Dialog einzuleiten. Das Seminar will auch ermutigen, Alltagssituationen und Gesprächsanlässe gelassen und kompetent zu nutzen.

Worum geht es?

Mitarbeiter in allen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe sind darauf angewiesen, dass sie erfolgreich mit Eltern kommunizieren. Dabei erleben sie in ihrem Berufsalltag oft entmutigende, frustrierende oder scheinbar aussichtslose Gespräche mit Eltern. Diese Gespräche fallen schwer und hinterlassen manchmal Ratlosigkeit und Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Wie kann trotzdem verhindert werden, dass Eltern blockiert sind und scheinbar in den Widerstand gehen? Wie können Eltern zur Mitarbeit an der Verbesserung der Situation ihrer Kinder gewonnen werden?

Die Methode ‚Motivierende Gesprächsführung’ basiert einerseits auf den Erkenntnissen der klientenzentrierten Gesprächsführung und andererseits  auf der Haltung, dass Menschen nicht ’nicht wollen‘, sondern es gute Gründe gibt, warum sie im Moment nicht können. Diese Art der Gesprächsführung und die Haltung soll dabei unterstützen, das Gegenüber für ein Miteinander zu gewinnen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • eine Einführung in die Grundregeln der motivierenden Gesprächsführung
  • Übungen zur Gestaltung schwieriger Gesprächssituationen
  • Hilfen zum Einstieg ins Gespräch und zur Formulierung realistischer nächster Schritte

Die nächste Fortbildung findet in Kooperation mit dem Institut für Weiterbildung der Hochschule Neubrandenburg statt.

Termin: 18. + 19. 05. 2017; Ort: Neubrandenburg;

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Mein Mitwirkungstipp

„Auf die Presse!“

#FreeDeniz-Konzert vor dem Brandenburger Tor zum Tag der Pressefreiheit

Nicht erst seit der Inhaftierung des deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel ist die Menschenrechtssituation in der Türkei problematisch. Nach dem gescheiterten Putschversuch hat die Regierung im Juli 2016 den Ausnahmezustand ausgerufen – er gilt bis heute.

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai lädt die Initiative Freundeskreis #FreeDeniz unter dem Motto „Auf die Presse!“ zu einem großen Konzert mit Message und Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin ein. Seit Februar 2017 protestiert die Initiative Freundeskreis #FreeDeniz mit vielfältigen Aktionen gegen die Inhaftierung des Türkei-Korrespondenten der Welt und ehemaligen taz- und Jungle-World-Redakteurs Deniz Yücel und anderer inhaftierter Journalisten in der Türkei. So fanden in verschiedenen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Autokorsos und Kulturveranstaltungen statt.

Am 3. Mai zeigen nun zahlreiche Künstlerinnen und Künstler, Journalistinnen und Journalisten Gesicht für die Pressefreiheit und bieten alles, was sie können: Die beste Musik, die beste Unterhaltung und die beste Solidarität, wo gibt. Auf der großen Bühne am Brandenburger Tor treten ab 17:30 Uhr unter anderem auf: Antilopen Gang, Jilet Ayse, Jasmin Tabatabai, Peter Licht, Sookee, Sultan Tunç, Kreidler, The Notwist, Die Sterne, Christiane Rösinger, Andreas Dorau, Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen, Mikail Aslan und der taz-Chor. Der Journalist Michel Friedman eröffnet das Konzert. Darüber hinaus melden sich unter anderem Oliver Welke, Tanit Koch, Peter Kloeppel und Carolin Emcke zu Wort.

Gemeinsam mit Reporter ohne Grenzen, Amnesty International und KulturForum TürkeiDeutschland und den Medienpartnern WELT/N24 GmbH, taz, BILD, Jungle World und Flux FM nutzen die Initiatoren den Tag der Pressefreiheit, um auf Willkür- und Gewaltmaßnahmen gegenüber Journalisten weltweit sowie deren Inhaftierung aufmerksam zu machen.

Mit dem Internationalen Tag der Pressefreiheit weisen seit 1994 zahlreiche Organisationen und Initiativen weltweit jährlich am 3. Mai auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für die Existenz von Demokratien hin.

Hier geht es zur Aktion – jetzt mitmachen!

Meine guten Wünsche

Ich wünsche frohe Ostern und schöne Festtage!

Mein Kongresstipp

Das Eigene und das Fremde; EPF-Jahreskongress in Den Haag; 07. April – 09. April 2017

Organisator: Europäische Psychoanalytische Föderation

Zur Europäischen Psychoanalytischen Föderation (EPF) haben sich alle europäischen psychoanalytischen Gesellschaften zusammengeschlossen, die Zweiggesellschaften oder Study Groups der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) sind. Die EPF besteht nun bereits seit mehr als 30 Jahren und vertritt ca. 5.000 Mitglieder aus 25 Ländern, in denen 20 verschiedene Sprachen gesprochen werden.

General Information

Since late 2015 the EPF has its own house, situated in the Rue Gérard in Brussels. The House is open to all members and candidates of EPF societies. You can visit it during smaller EPF conferences, some of the EPF working groups meet here. House Gérard can also host other meetings aiming at European/international collaboration.

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Mein Veranstaltungstipp

gemeinsam. gesellschaft. gerecht. gestalten.

16. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag – 22 Mio. Junge Chancen

Fachkongress und Fachmesse vom 28. – 30. März 2017 in Düsseldorf

Der Fachkongress wird von der AGJ und ihren Mitgliedsorganisationen durchgeführt und steht allen Interessierten offen. Mit seinen zahlreichen Veranstaltungen ist er die größte kostenlose Fortbildungsveranstaltung für die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe.

Auf der Fachmesse in Halle 3 und 4 präsentieren sich an über 250 Messeständen mehr als 380 gewerbliche und nicht-gewerbliche Ausstellerinnen und Aussteller.

Der Besuch des DJHT ist kostenlos und offen für alle Interessierten. Für den Besuch der Fachmesse oder für die Teilnahme an den Veranstaltungen im Fachkongress werden keine Eintrittsgebühren erhoben.

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Mein Kongresstipp

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Jahreskonferenz WAI-Netzwerk: Arbeitsfähigkeit 4.0 – Arbeitsfähig in die Zukunft, 07. + 08. 03. 2017, Berlin

→ Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Gepaart mit den anhaltenden Megatrends des Demografischen Wandels, der Globalisierung und der Entwicklung zur Wissensgesellschaft werden diese Entwicklungen aktuell unter dem Stichwort Arbeit 4.0 diskutiert. Die Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen und Beschäftigte in diesem Zusammenhang konfrontiert sehen, sind zum Teil erheblich. Vor allem stellt sich die Frage, wie die Balance zwischen den Arbeitsanforderungen und dem individuellen Leistungspotenzial im Hinblick dieser Entwicklungen erhalten und gefördert werden können. Der Work Ability Index (WAI) bietet dafür eine gute Grundlage. Belegt ist dies durch gut evaluierte internationale arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse von Prof. Dr. Ilmarinen u.a. Viele betriebliche Akteure und Akteurinnen wenden dieses Instrument in der betrieblichen Praxis an. Die diesjährige Konferenz leistet einen Beitrag zur Weiterentwicklung des WAI und des WAI-Netzwerks im Fokus der Arbeit 4.0. Es werden unterschiedliche Facetten und Weiterentwicklungen rund um den WAI und das Arbeitsfähigkeitskonzept vorgestellt. Durch neue theoretische Erkenntnisse und aktuelle praktische Beispiele werden Impulse für eine gute Balance im Rahmen der Arbeit 4.0 gegeben, die dort mit den Teilnehmenden für die Praxis diskutieren werden.

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Mein Fachtagstipp

Veröffentlicht am 1

4. Fachtag Supervision und Beratung, 27. 01. 2017, Ev. Hochschule Freiburg

→  Die Evangelische Hochschule Freiburg lädt ganz herzlich zum vierten Fachtag Supervision und Beratung ein. Lassen Sie sich inmitten eines sachkundigen Fachpublikums in einer Vielzahl von Vorträgen von AbsolventInnen des Masterstudiengangs Supervision die neuesten Forschungsergebnisse aus deren Masterarbeiten zu Themen der Supervision und Beratung präsentieren.

→  Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Sylvia Buchen, Supervisorin DGSv, Lehrsupervisorin EH Freiburg, zum Thema „Älter werdende Belegschaften – neue Herausforderungen für Supervidierende“: Der Anteil der über 60 – Jährigen steigt in Deutschland ständig, von heute 18% bis zum Jahr 2050 auf 37%. Gleichzeitig steigt die Lebensarbeitszeit. Supervision, Coaching und Organisationsberatung haben es daher zunehmend mit Themen im Umgang mit älter werdenden Belegschaften zu tun. Der Vortrag beleuchtet die Herausforderungen und Potenziale der Beratung in diesen Kontexten.

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Meine guten Wünsche

Veröffentlicht am 2

Allen Besucherinnen und Besuchern meiner Internetpräsentation wünsche ich eine friedvolle Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Start in das Jahr 2017!

Vielen Dank, dass Sie sich für meine Präsentation interessieren. Ich hoffe, ich kann Ihnen auch im neuen Jahr interessante Informationen bieten und Sie bleiben mir weiterhin gewogen und schauen immer mal wieder vorbei.

Ich würde mich über ein persönliches Kennenlernen im neuen Jahr freuen!

Herzlichst Margitta Kupler

Mein Veranstaltungstipp

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Die Attraktivität des Rechtspopulismus:

Vortrag von Frau Dr. Almuth Bruder-Bezzel, 07. 12. 2016, 20:15 Uhr, Berlin

Psychoanalyse/Psychotherapie im gesellschaftlichen Kontext

→ Vortragsreihe zu einer kritischen Reflexion über die gesellschaftliche Verankerung und Verantwortung von Psychotherapie/Psychoanalyse, über gesellschaftliche Bereiche, die uns als praktizierende Psychotherapeuten tangieren.

Ort: Fundus Buchhandlung Knesebeckstr. 20 , Berlin (nahe Savigny-Platz)

Mein Kongresstipp

‚Vielfalt neu denken‘, Mediationskongress 04. + 05. November 2016 in Dresden

 →  Mediation … nimmt die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen an

… bietet ein breites methodisches Spektrum   für jedes Anwendungsgebiet

Der Kongress beschäftigt sich unter anderem mit den Fragen:

• Wie kann Mediation dazu beitragen, den Boden für eine  Integration von Menschen in allen Lebensbereichen zu bereiten?

• Wie vielfältig streiten Menschen auf der Welt?

• Welche neuen Ansätze und Konzepte oder alternative  Vorgehensweisen bereichern unser (europäisches) Verständnis von Mediation?

Schirmherr*innen des Kongresses: Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung  und Integration Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden

Auftaktvorträge: Frank Richter, Direktor der Sächsischen Landeszentrale  für politische Bildung Dr. Ruth Seliger, Wien, Systemische Organisationberaterin und  Expertin für Change Management und Führung

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Mein Kongresstipp

BGW forum – Gesundheitsschutz im Beruf, 04. + 05. 11. 2016 in Dresden

Wer vor Ort die Gesundheitsversorgung von Patientinnen und Patienten sichert oder Hilfsleistungen bietet, wird auch mit eigenen gesundheitlichen Herausforderungen konfrontiert. Tipps und Tricks für einen sicheren und gesunden Arbeitsalltag von Selbstständigen und Beschäftigten in ambulanten medizinischen Einrichtungen vermitteln vier regionale Veranstaltungen der Reihe „BGW forum“ im Jahr 2016.

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Mein Fortbildungstipp

„Warum hört mir keiner zu? – Motivierende Gesprächsführung“

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit sehen sich immer wieder Menschen gegenüber, die scheinbar in mangelnder Leistungsbereitschaft und Motivationslosigkeit gefangen sind. Die Methode der Motivierenden Gesprächsführung kann ein geeignetes Instrument sein, aufgebaute Blockaden und Widerstände aufzulösen.

Termin: 13. + 14. Oktober 2016, Ort: Hochschule Neubrandenburg, Dozentin: Margitta Kupler

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Mein Veranstaltungstipp

Fachforum „Integration durch Sport“ 24. September 2016, Schwerin

Interkulturelle Öffnung und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sind gesamtgesellschaftlich gesehen hilfreiche Strategien für die Zukunftsfähigkeit auch von Sportorganisationen.
Auf dem 2. Fachforum „Integration durch Sport“ des LSB M-V e.V. sollen Möglichkeiten zum Austausch sowie ein (Ein-) Blick in die Inhalte und Unterstützungsleistungen des gleichnamigen Bundesprogramms gewährt werden. Sie sind herzlich eingeladen in drei verschiedenen Workshops  praxisorientiert zu diskutieren und Hilfestellungen zur Bewältigung der täglichen Integrationsarbeit im Sport zu erfahren.

Der besondere Tipp:

Workshop III : ‚Wenn Belastungen zur Last werden – sekundäre Traumatisierung verhindern, Resilienz stärken.‘ Referentin: Margitta Kupler

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Mein Fachtagstipp

Fachtag Case Management; Wissen aktualisieren, Praxis vernetzen und Methoden austauschen 

21. September 2016, Neubrandenburg

Dieser Fachtag richtet sich an (zertifizierte) Case Manager/innen sowie an Praktiker/innen, die im Case Management tätig sind. Ziel ist es, eine Praxisvernetzung zu initiieren und den Erfahrungs- und Methodenaustausch in der Praxis zu fördern.

Inhaltlich wird über den aktuellen Stand der Diskussion im Case Management in der Sozialen Arbeit, dem Gesundheitswesen und der Beschäftigungsförderung informiert. Hier geht es nicht zuletzt darum, nach der eigenen Case-Management-Ausbildung und trotz der Beanspruchung im beruflichen Alltag auf der Höhe der gegenwärtigen Case-Management- Entwicklung zu bleiben.

Es wird drei Fachvorträge geben, unter anderem zum Thema ‚Motivierende Gesprächsführung‘.

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Mein Mitwirkungstipp

EU-Leitlinien zur Netzneutralität: The good, the bad and the ugly 

 Bild: BrokenCities [CC BY-SA 2.0]

Der Entwurf der europäischen Leitlinien zur Netzneutralität ist nun öffentlich. Die gute Nachricht: Sie sind nicht schrecklich. Die schlechte Nachricht: Sie enthalten weitreichende Schlupflöcher bei allen kritischen Punkten. Über 43.000 Menschen haben in den letzten Wochen ihre Stimme erhoben und mit Hilfe von Save the Internet bei der Konsultation zur europäischen Netzneutralität mitgemacht.

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Mein Tagunstipp

29. Jahrestagung des Forums für Friedenspsychologie „Social and Political Challenges: Research, Action, & Policy“

Freitag, den 08.07.2016 bis Sonntag, den 10.07.2016, in Landau 

Radikalisierung, Verlust von Vertrauen in Politiker*innen, Vielfalt und Globalisierung sind nur einige der aktuell viel debattierten Themen mit wichtigen Implikationen für friedenspsychologische Prozesse. Die Tagung Friedenspsychologie in Landau möchte ein Forum für WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen und Praktiker*innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Medien bieten, um sich bereichsübergreifend über aktuelle soziale und politische Herausforderungen auszutauschen.

Ziele der Tagung sind:

  • die Präsentation aktueller Forschung aus der Friedenspsychologie und verwandter Disziplinen
  • die Diskussion der Ergebnisse für Aktivist*innen, Praktiker*innen und Politiker*innen
  • Wissenschaftler*innen, Praktiker*innen und Politiker*innen im Bereich Friedenspsychologie und verwandten Disziplinen vernetzen
  • ein Forum für NachwuchswissenschaftlerInnen bieten

Am Freitag (08.07.2016) werden drei Workshops angeboten, für die sich Tagungsteilnehmende kostenlos anmelden können. Am Freitagabend wird eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema Verantwortung von Wissenschaft und Politik bei der Entstehung, Kommunikation und Nutzung von Forschung stattfinden. Arie Kruglanski von der  University of Maryland USA wird einen Abendvortrag am 09.07.2016 zum Thema „The Psychology of Radicalization and Deradicalization“ halten.

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Mein Fortbildungstipp

Wie sage ich es den Eltern?“ Motivierende Kurzintervention im Elterngespräch

Ziel des Seminars ist es, bisher schwer erreichbare Eltern anzusprechen und mit kurzen Interventionen einen motivierenden Dialog einzuleiten. Das Seminar will auch ermutigen, Alltagssituationen und Gesprächsanlässe gelassen und kompetent zu nutzen.

Worum geht es?

Mitarbeiter in allen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe sind darauf angewiesen, dass sie erfolgreich mit Eltern kommunizieren. Dabei erleben sie in ihrem Berufsalltag oft entmutigende, frustrierende oder scheinbar aussichtslose Gespräche mit Eltern. Diese Gespräche fallen schwer und hinterlassen manchmal Ratlosigkeit und Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Wie kann trotzdem verhindert werden, dass Eltern blockiert sind und scheinbar in den Widerstand gehen? Wie können Eltern zur Mitarbeit an der Verbesserung der Situation ihrer Kinder gewonnen werden?

Die Methode ‚Motivierende Gesprächsführung’ basiert einerseits auf den Erkenntnissen der klientenzentrierten Gesprächsführung und andererseits  auf der Haltung, dass Menschen nicht ’nicht wollen‘, sondern es gute Gründe gibt, warum sie im Moment nicht können. Diese Art der Gesprächsführung und die Haltung soll dabei unterstützen, das Gegenüber für ein Miteinander zu gewinnen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • eine Einführung in die Grundregeln der motivierenden Gesprächsführung
  • Übungen zur Gestaltung schwieriger Gesprächssituationen
  • Hilfen zum Einstieg ins Gespräch und zur Formulierung realistischer nächster Schritte

Die nächste Fortbildung findet in Kooperation mit dem Institut für Weiterbildung der Hochschule Neubrandenburg statt.

Termin: 23. + 24. 06. 2016; Ort: Neubrandenburg;

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Mein Geschichtstipp

Revolution und Mauerfall

Am 15. Juni 2016 eröffnet in Berlin die bisher einzige umfassende Open-Air Ausstellung zur Friedlichen Revolution und zum Mauerfall. Auf 1.300 Quadratmetern dokumentiert die zweisprachige Dauerausstellung die wichtigsten Stationen der Revolution in der DDR − von den Anfängen des Protests über den Mauerfall bis zur deutschen Einheit.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Berlin-Keine Gewalt Margitta Hinze (Kupler) und Jens Reich

B e r l i n, Z e n t r a l e  d e r  S t a a t s s i c h e r h e i t  –  A u f r u f:  K e i n e  G e w a l t

Mein Kongresstipp

„Begegnungskultur – Verständnis von Bindung und Gegnerschaft“

ISI Kongress 2016: 27. + 28.05.2016, Hamburg

Zweifellos steht der Begegnungsbegriff für psychodramatisches Handeln an ganz herausgehobener Stelle. Wie könnten Psychodramatiker*innen arbeiten, wenn sie darauf verzichten müssten, in authentischen Austausch zu gehen und von einem tragfähigen Beziehungsfundament her Konflikte, Herausforderungen und Entwicklungsprozesse anzugehen?

Gleichzeitig hat der Begegnungsbegriff aber auch Tücken! Einmal ist er zu philosophisch gedacht, um wirklich Folgen zu haben. Ein andermal nehmen wir nicht ernst genug, wie sehr Moreno den Menschen von seinen Beziehungen her wahrnimmt. Und nicht selten bleibt der Begegnungsbegriff zu rund, zu glatt und zu wenig anstößig. Seine Kraft entfaltet der Begriff der Begegnung, wenn wir zum einen verstehen, wie sehr Menschen miteinander verwoben sind und wie machtvoll diese Beziehungen all ihr Tun bestimmen. Zum anderen wird der Begegnungsbegriff wichtig, wenn wir uns gerade den Begegnungen stellen, die wir am liebsten vermeiden würden. Kritik, Auseinandersetzung, Fremdheit, Differenz. All diese unersetzlichen Quellen von Wachstum rückt Begegnung ins Scheinwerferlicht. Dieses Terrain soll während des Kongresses erkundet werden…

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Mein Veranstaltungstipp

„Die Katze wird durchtrennt“

Vortrag von Paul J. Kohtes zum 10. Berliner Mediationstag am 22. April 2016

Achtsamkeit ist ein wichtiges und viel diskutiertes Thema der letzten Jahre. Sei es im Umgang mit sich selbst (im Privaten oder Beruflichen), sei es in der Politik oder in der Pädagogik – überall wird „Achtsamkeit“, d.h. das besondere Wahrnehmen des Hier und des Jetzt, in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Auch in der Arbeit mit Konflikten sollte das Thema „Achtsamkeit“ an Bedeutung gewinnen. Dabei geht es um verschiedene Dimensionen – um den Umgang mit uns selbst als Berater*innen, den Kontakt mit unseren Kunden*innen sowie um die Beziehung der Konfliktparteien untereinander. Die Achtsamkeits-Tools des Zen können hierfür spannende Anregungen geben und neue Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. In diesem Zusammenhang ist es auch interessant zu erfahren, wie man im Zen Konflikte versteht und inwieweit anders mit ihnen umgeht. Hauptreferent des 10. Berliner Mediationstages ist einer der bedeutendsten Vertreter der Achtsamkeitsdebatte in Deutschland, der Zen-Lehrer und Führungskräftetrainer Paul J. Kothes. Seien Sie gespannt auf viele achtsame Momente und einen anregenden und interessanten Austausch.

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Mein Fachtagungstipp

III. Interdisziplinäre Traumafachtagung – Gedächtnisprozesse: Aussagepsychologie und Traumaerinnerung, 13. April 2016 in Mainz

Die III. Interdisziplinäre Traumafachtagung möchte das Spannungsfeld zwischen Gerechtigkeit, Unschuldsvermutung, traumatisch bedingter Sprachlosigkeit der Opfer und der Problematik der Beweiswürdigung thematisieren. Neue Erkenntnisse der Psychotraumatologie und der medizinischen Forschung können die aussagepsychologische Begutachtung ergänzen. Wir möchten diskutieren, wie es gelingen kann, Opfern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, ohne Unschuldige zu bestrafen.

Die Tagung wendet sich an ein interdisziplinäres Fachpublikum und soll Interessierte aus den Bereichen Justiz, Kriminalpolizei, Psychotherapie, Opferarbeit, Medizin und sozialer Arbeit ansprechen.

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Mein Kongresstipp

7. Coaching-Kongress: “Die Kunst des Abdankens”

Abschiede und Übergänge in Führung und Beratung – 7. Kongress für psychodynamisches Coaching und psychoanalytische Sozialpsychologiezesse in Organisationen, 19.– 20. Februar 2016 in Kassel

Die Kunst des Abdankens ist eine Demonstration der persönlichen und politischen Autonomie und trägt als solche potentiell ein veränderndes Element in sich. Durch das Abdanken wird die Fähigkeit zur Distanz zur Macht und zur eigenen Rolle in der Organisation demonstriert. Das gekonnte Abdanken beinhaltet die Bereitschaft, sich in einen persönlichen Transformationsprozess zu begeben, und einen solchen gleichzeitig für die Organisationen, die verlassen werden, zu ermöglichen. In diesem Sinne ist das Abdanken eine echte „Kunst“, da sie schöpferische Prozesse für alle Beteiligten in Gang setzen kann. Ein Abgang in Würde und Verantwortung berührt die Sehnsucht vieler Menschen nach dem guten Ende und schafft Freiräume für alle Beteiligten.
Im Rahmen des Coaching-Kongresses 2016 sollen die Prozesse rund um den Abschied, den Verzicht, die Dankbarkeit und den Übergang in Führung und Beratung in Organisationen in den Blick genommen werden.

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Mein Fachtagstipp

 inscape experience: „Macht. Führung. Sinn.“

Psychodynamische Prozesse in Organisationen, 19.– 23. Januar 2016 in Weilburg

Die Zukunftsfähigkeit von Organisationen hängt davon ab, ob es gelingt, innovative Produkte oder Dienstleistungen und zukunftsfähige Strukturen und Prozesse zu entwickeln. Dabei ist von besonderer Bedeutung, wie das Zusammenspiel aus Macht, Führung und Sinn gestaltet wird. Viele Unternehmen und Organisationen scheitern bei dem Versuch, innovativ zu sein. Die Gründe sind vielfältig: Herkömmliche Kreativitätstechniken liefern nicht die gewünschten Ergebnisse. Als Innovationen werden naheliegende Veränderungen identifiziert, die keinen echten „Neuerungssprung“ bewirken. Als Innovationen gelten Ideen, die andere schon erfolgreich umgesetzt haben. Als Innovationen gelten Dinge, die in Fachkreisen bereits ausführlich  diskutiert werden. Der Widerstand gegen Veränderungen in der eigenen Organisation führt zu einer Abwärtsspirale, deren Folge Stagnation und Mittelmäßigkeit sind. Es gibt jedoch Möglichkeiten, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen und den Boden für „echte“ Innovationen zu bereiten. Dazu gehört, dass die oft komfortablen Sicherheitszonen individuell und innerhalb der Organisation verlassen werden müssen. Ist dies geschehen, besteht die Chance, ungeahnte und unbewusste Potenziale zu erschließen.

Die inscape experience ist eine innovative Methode, die dies gewährleistet, in dem sie  einen Rahmen schafft, der solche Entwicklungen ermöglicht und fördert.

● zu Austausch, Vernetzung und Fehlerfreundlichkeit ermutigt und den Zugang   zu unbewussten inneren Motiven und Potenzialen schafft.

● individuelle Leistung ohne Einschränkung durch externe Zielstellungen zulässt.

● eine radikale Distanz zur Alltagswelt schafft und durch die Konfrontation mit   verschiedenen Perspektiven innovativen Tendenzen Kraft verleiht.

Konzeptioneller Hintergrund

Die inscape experience ist ein einzigartiges Konzept von inscape in Deutschland. Seit 1993 entwickelt inscape die Tradition der in England und den USA entstandenen Tavistock- bzw. Group-Relations-Konferenzen kontinuierlich weiter. Es handelt sich dabei um eine Methode des Lernens auf Basis von Erfahrungen im „Hier und Jetzt“ der Veranstaltung. Die inscape experience ist eine Arbeitsform, die die unmittelbare Erfahrung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzt, um den Einfluss bewusster und unbewusster Prozesse und emotionaler Aspekte auf das Arbeiten von Führungskräften, Beratern, Teams und Organisationen erfahrbar und verstehbar zu machen. Sie ist als eine temporäre Lern-Organisation konzipiert, die die Aufmerksamkeit auf Interaktionsprozesse richtet.

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Meine guten Wünsche

Allen Besucherinnen und Besuchern meiner Internetpräsentation wünsche ich friedvolle Festtage und einen erfolgreichen Start in das Jahr 2016!

Vielen Dank, dass Sie sich für meine Präsentation interessieren. Ich hoffe, ich kann Ihnen auch im neuen Jahr interessante Informationen bieten und Sie bleiben mir weiterhin gewogen und schauen immer mal wieder vorbei.

Ich würde mich über ein persönliches Kennenlernen im neuen Jahr freuen!

Herzlichst Margitta Kupler

Mein Veranstaltungstipp

Fachtagung „Gute Arbeit – gendergerecht gestalten“ 11. Dezember 2015, Berlin

→  In der Arbeitswelt finden umfassende Veränderungen statt – mit gravierenden Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen in allen Branchen!

→  Chancen und Risiken für die beschäftigten Frauen und Männer sollen während der Fachtagung unter die Lupe genommen werden. Welche Ansätze für eine gendergerechte Gestaltung von guter Arbeit gibt es im aktuellen Veränderungsprozess schon heute? Wo werden noch Lücken gesehen?

Themenstellungen und Fragen, denen in der Fachtagung nachgegangen wird:

• Arbeitszeit geschlechtergerecht gestalten
• Gestaltung von partnerschaftlichen Arbeitszeitmodellen
• Arbeitsgestaltung und gendergerechte Gefährdungsbeurteilung
• Digitalisierung 4.0 und Veränderungen in der Interaktionsarbeit
• Digitalisierung der Arbeitswelt und Ausrichtung der   Beschäftigungsverhältnisse von Frauen und Männern
• Neue Berufsbilder
• Entgeltgleichheit und Chancengerechtigkeit
• Wie bewerten wir die neue Arbeit der Zukunft?

Mit den ausgewählten Themenschwerpunkten sollen Impulse gesetzt und  die gesellschaftlich notwendige Diskussion angeregt werden.

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Mein Veranstaltungstipp

Fachtag der BAFM „Familien-Mediation ist mehr…“
20. – 21. November 2015, Hamburg


→ 
Der Vorstand der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation e.V. (BAFM) lädt recht herzlich zum Fachtag 2015 mit dem Thema „Familienmediation ist mehr…“ ein. Familienmediation arbeitet traditionell im Konfliktfeld Trennung und Scheidung, hier insbesondere auch zu den Bedürfnissen von Kindern.

→  Die besonderen Qualitäten der Familienmediation und die Grundhaltung, die Beziehung zwischen Menschen in ihrer Dynamik zu verstehen, die darin liegende Kraft produktiv zu nutzen, sowie am persönlichen und systemischen Kontext der Konfliktpartner zu arbeiten, eignet sich auch und gerade für andere, scheinbar familienferne Kontexte, wie Betriebsübergänge, Beteiligungsverfahren, politische Kontexte und Teamentwicklung.

→  Viele Fachkräfte haben diesen Schritt aus der klassischen Familienmediation heraus längst getan und werden, wie das vielfältige Programm zeigt, an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Darüber hinaus entwickeln sich mediationsanaloge Verfahren wie die Cooperative Praxis, in diese ebenso Einblick gewährt werden wie in die wichtige mediatonsanaloge Supervision.

Eingeladen sind ausdrücklich auch Kollegen_innen aus anderen Verbänden .

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Mein Veranstaltungstipp

Die 3. Berliner Mediationswerkstatt findet in diesem Jahr am 01. und 02. Oktober zum Thema „Umgang mit Emotionen“ statt.

→ 
Ein eskalierter Konflikt ist oft davon begleitet, dass Sachthemen plötzlich mit hoher Emotionalität vorgebracht werden. Die Parteien sind betroffen, verärgert, traurig, aggressiv. Heftigen Gefühlen zu begegnen und diese zugleich als Ressource für die konstruktive Konfliktklärung zu nutzen, das wird Thema der 3. Berliner Mediationswerkstatt sein. Adelheid Kastner spricht zur Einführung über Wut, einem verpönten Gefühl. Den zweiten Tag eröffnet Christian Prior mit einem Vortrag über die Kunst des klaren Blicks und ruhigen Atems. Anschließend stellen erfahrene Mediatoren/innen dar, wie sie in emotionalen Situationen arbeiten.

→  Jeder kann die Workshops seiner Wahl besuchen, vorgestellte Methoden erproben und so auf der 3. Berliner Mediationswerkstatt seine eigenen Schwerpunkte setzen. Den Abschluss des Freitags gestaltet das Playbacktheater »Die Spiegelneuronen«.

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Mein Sommerlesetipp

Für eine bessere Welt!

Cover: Isabelle Fremeaux und John Jordon: Pfade durch Utopia

„Zukunft ist auch nicht mehr dass, was sie mal war –  Pfade durch Utopia“ Ein Reisebericht.

→  Unsere uto­pi­sche Vor­stel­lungs­kraft ist in der ersti­cken­den Atmo­sphäre der apo­ka­lyp­ti­schen Vor­her­sa­gen ver­küm­mert. Aber gerade dann, wenn die Uto­pie unvor­stell­bar wird, ist sie am uner­läss­lichs­ten. Viele von uns fürch­ten, dass es nicht mög­lich ist, auf eine radi­kal andere Art zu leben. Es gibt aber immer die Mög­lich­keit woan­ders hin­zu­ge­hen. Immer.

→  Mit die­sen Wor­ten beginnt das Buch »Pfade durch Uto­pia« der bei­den Künst­ler und Akti­vis­ten Isa­belle Fre­meaux und John Jor­don (www.labofii.net). Sie­ben Monate sind die bei­den mit einem Cam­ping­bus durch Europa gefah­ren und haben die unter­schied­lichs­ten, uto­pi­schen Gemein­schaf­ten, Unter­neh­men und Schu­len besucht. Frucht die­ser Exkur­sion ist ein hüb­sches Buch aus dem Ham­bur­ger Ver­lag Edi­tion Nau­ti­lus sowie ein Doku­men­tar­film auf beglei­ten­der DVD.

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Mein Veranstaltungstipp

Marktplatz Bildung

Marktplatz Bildung:
Die Berliner Bildungsmesse

→  Auf der Besuchermesse Marktplatz Bildung informieren und beraten rund 100 Bildungseinrichtungen und -unternehmen, Vereine und akademische Einrichtungen über Themen rund um die berufliche Aus- und Weiterbildung. Außerdem stehen rund 40 Vorträge im Kosmos Berlin an der Karl-Marx-Allee auf dem Programm.

→  In den letzten Jahren haben sich besondere Messeschwerpunkte herausgebildet. Auch in diesem Jahr ist die Pflegebranche Schwerpunkt der Besuchermesse „Marktplatz Bildung“. Im Saal 4 im Kosmos an der Karl-Marx-Allee können Interessierte sich zum Thema „Pflegeberufe – Weiterbildung auf neuen Wegen“ über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Pflegebereich informieren und Tests sowie technische Geräte selbst ausprobieren.

→  Im Mittelpunkt stehen auch die IKT-Berufe. Sowohl in Vorträgen als auch an den Ständen erfahren die Besucher Wissenwertes über Zugangsvoraussetzungen und Berufschancen in der Information- und Kommunikationstechnikbranche. Schwerpunkt sind hier Softwareengineering. Mobilität und Kommunikation, Sicherheit, E-Government sowie Rundfunk- und Nachrichtentechnik.

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Mein Fortbildungstipp

Qualifizierungskurs: “Arbeit im Spannungsfeld Kinderschutz“- Eltern im Blick

→  Die Arbeit in allen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe erfordert in besonderer Weise immer dann (sozial)pädagogische Kenntnisse und Methoden, die Entwicklung eines beruflichen Selbstverständnisses und die Fähigkeit zur Reflexion, wenn es um Fragen des Kinderschutzes geht. Gerade hier sind pädagogische Kenntnisse und Kompetenzen besonders notwendig, um professionell handeln zu können.

→  Herausforderungen in der Praxis, wie der Einsatz als Familienhilfe als verlängerter Arm des Wächteramtes, das Muss, Eltern als Kita-Erzieher_in zu konfrontieren und diese dennoch als Erziehungspartner weiter zu gewinnen, sowie einen Hilfeplan so zu gestalten, dass Wächteramt und Erziehungshilfe zum Tragen kommen seien hier nur beispielhaft für die Herausforderungen der Praxis genannt. Diese Fortbildung richtet sich an all diejenigen, die über die Frage, was ist Kindeswohlgefährdung hinaus konkrete Arbeitsansätze im Spannungsfeld Kinderschutz, vor allem in der Arbeit mit den Eltern suchen.

→  Ziele der Fortbildung:
• Auseinandersetzung mit Begrifflichkeiten um „Familie“
• Kennenlernen methodischer Ansätze der Gewaltfreien Kommunikation, der Motivierenden Gesprächsführung, der Konfliktbearbeitung (Mediation), und von Beteiligungsverfahren und -methoden
• Entwicklung von lösungsorientierten Konzepten für das Handlungsfeld „Kinderschutz“
• Stärkung der Wahrnehmungsfähigkeit und der kommunikativen Kompetenz im familialen Kontext
• Verbesserung des Fallverstehen und der Fallanalyse
• Weiterentwicklung der Fähigkeit zu Reflexion und Selbstreflexion sowie der pädagogischen Alltagskompetenz im Kontext Kinderschutz

Beginn der Fortbildung: 09.07.2015, Ort: Güstrow-Schabernack, Kursleitung: Margitta Kupler

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Mein Fortbildungstipp

„Warum hört mir keiner zu? – Motivierende Gesprächsführung“

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit sehen sich immer wieder Menschen gegenüber, die scheinbar in mangelnder Leistungsbereitschaft und Motivationslosigkeit gefangen sind. Die Methode der Motivierenden Gesprächsführung kann ein geeignetes Instrument sein, aufgebaute Blockaden und Widerstände aufzulösen.

Termin: 18. + 19. Juni 2015, Ort: Hochschule Neubrandenburg, Dozentin: Margitta Kupler

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Mein Veranstaltungstipp

  • Montag, 13.04. 2015, 20 Uhr (c.t.): Dr. phil. Thilo Eith: “Das Unbewusste”
  • Montag, 20.04. 2015, 20 Uhr (c.t.): Dipl.-Psych. Eckehard Pioch:  “Träume”
  • Montag, 27.04. 2015, 20 Uhr (c.t.): Dr. med. Cornelia Wagner: “Sexualität und Weiblichkeit”
  • Montag, 04.05. 2015, 20 Uhr (c.t.): Dr. med. Dipl.-Psych. Beate Blank-Knaut: “Narzissmus”
  • Montag, 11.05. 2015, 20 Uhr (c.t.): Priv. Doz. Dr. med. Werner Köpp: “Verstehen und Deuten”

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Mein Veranstaltungstipp

Eine Einstellung zur Arbeit – im Haus der Kulturen der Welt, 27. Februar – 06. April, 2015, Berlin | Deutschland

→ Arbeit
Der Untersuchungsgegenstand ist die ‘Arbeit’: bezahlte oder unbezahlte, materielle oder immaterielle, traditionsreiche so wie die gänzlich neue. In manchen afrikanischen Ländern lebt eine ganze Familie davon, dass sie auf einem Stück Mittelstreifen Ackerbau betreibt. In vielen Ländern der EU leben Landwirte davon, dass sie ihre Felder brach liegen lassen, wofür sie bezahlt werden und was mit Hilfe von Satelliten-Bildern überprüft wird.

→ Die Augen öffnen
Eine Einstellung zur Arbeit erfordert es, sich mit der jeweiligen Stadt / Region, in der ein Workshop stattfindet, auseinanderzusetzen. In jeder Stadt gibt es täglich allerhand Arbeitsvorgänge zu beobachten. Schuster, Köchinnen, Ober, Fensterputzer, Krankenpflegerinnen, Tattoo-Künstler oder Müllmänner. Doch häufig findet die Arbeit hinter verschlossenen Türen statt. Es gibt Arbeiten, die nicht nur unsichtbar, sondern auch unvorstellbar sind. Daher gilt es, sich in Recherchen zu vertiefen, die Augen zu öffnen, und sich in Bewegung zu setzen. Wo ist welche Art von Arbeit sichtbar? Was verbirgt sich? Was findet im Zentrum, was an der Peripherie statt? Was ist charakteristisch oder auch ungewöhnlich für die jeweilige Stadt? Welche Arbeitsvorgänge könnten eine kinematographische Herausforderung sein?

→ Die Ausstellung
Eine Einstellung zur Arbeit ist ein seit 2011 entwickeltes Projekt von Antje Ehmann und Harun Farocki. In 15 Städten weltweit haben sie Workshops initiiert, in denen Videos über die Arbeit produziert wurden. Das Projekt wird am 06. April in Berlin zum Abschluss kommen.

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Mein Veranstaltungstipp

„Deutscher Mediationstag 2015 – Kommunikation im Konflikt“
Die Friedrich Schiller Universität Jena lädt zum siebenten Deutschen Mediationstag, am 06. und 07. März 2015 in Jena ein!


→  Menschen sind kommunizierende Wesen. Lebenslang senden und empfangen sie offene und verdeckte Botschaften. Menschliche Verständigung gelingt nur scheinbar selbstverständlich. Tatsächlich ist sie ein komplexer Vorgang mit vielen unausgesprochenen, meist unbewussten Voraussetzungen. Kommunikationsakte können Konflikte verursachen und verstärken. Ist man erst in Streit geraten, wird die Verständigung zusätzlich erschwert. Kommunikation wird zum Instrument des Konflikts. Andererseits kann ohne Kommunikation kein Konflikt einvernehmlich gelöst werden. Mediation als Mittel zur freiwilligen und konstruktiven Beilegung eines Konfliktes hat Kommunikationsbeziehungen zum Gegenstand und ist selbst ein Kommunikationsprozess.
Ziel des Deutschen Mediationstages 2015 ist es, die Kommunikation im Konflikt wissenschaftlich zu beleuchten und die Anwendung konkreter Kommunikationskonzepte in der Praxis der Mediation zu schildern und zu diskutieren.

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Mein Buchtipp

In sei­nem Buch „Genug –  Wie Sie der Welt des Überflusses entkommen“  beschreibt Times-Autor John Naish dass wir nicht nur beim Kon­sum hoff­nungs­los über­for­dert sind, son­dern gar nicht mehr wis­sen wann genug ist; und uns des­halb auch gar nicht mehr freuen kön­nen. Unser gesamtes Wirt­schafts­sys­tem basiert auf der Grundannahme, dass wir auch tat­säch­lich alles das benö­ti­gen, was wir kau­fen kön­nen. Mehr noch, durch geschickte Werbe-Mani­pu­la­tion wer­den wir dazu motiviert, gerade das zu wol­len, was wir gar nicht benö­ti­gen – und am bes­ten sogar noch mehr dafür aus­zu­ge­ben, als es wert ist. Es gibt von allem zu viel und das über­for­dert uns erheb­lich.  John Nash zeigt auf, dass es uns nicht nur beim Pro­duktkonsum so geht. Seine Devise heißt »genug!«. Genug Essen, genug Sachen, Arbeit, Aus­wahl, Glück und Wachs­tum. Deutlich schildert  er, dass wir in allen Din­gen des Lebens nur noch dem ‚mehr‘ hin­ter­her rennen, wobei wir doch schon mehr als genug haben – und bei all unse­rem Trei­ben die wirk­lich wich­ti­gen Dinge, wie die per­sön­li­chen Kon­takte zu unse­ren Mit­men­schen, aber auch die Kon­zen­tra­tion auf uns selbst,  bei­seite gedrängt wur­den. Es gilt also, das eigene Maß an ‚Genug‘ und damit das eigene Glück­ zurück zu erobern.

 Es ist genug!

Mein Veranstaltungsrückblick

25 Jahre Friedliche Revolution

15. Januar 1990: Sturm auf die Stasi-Zentrale?

→  Im Januar 2015  jähren sich die Ereignisse rund um die Besetzung der Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in der Normannenstraße zum 25. Mal. Inforadio sendet Auszüge aus einer Diskussion vom 3. Dezember 2014 in der Gedenkstätte Berliner Mauer.

Den Rundfunkbeitrag zu dieser Veranstaltung finden Sie hier

Mein Veranstaltungstipp

15. JANUAR 1990 – Sturm auf die Stasi?

Die Gedenkstätte Berliner Mauer lädt zum Thema: Modrow-Regierung, ‚Zentraler Runder Tisch und jede Menge Fragen‘ zu einem Podumsgespräch ein.

Termin: MI, 03.12.2014 – 19:00 UHR

Ort: Besucherzentrum Gedenkstätte Berliner Mauer

Ablauf: Vortrag, Dr. Klaus Bästlein; Podiumsgespräch mit Margitta Kupler und Prof. Dr. Manfred Wilke, Moderation Harald Asel

Veranstalter: In Kooperation mit dem Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR und RBB-Inforadio

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Mein Veranstaltungstipp

Psychische Erkrankungen in der Schule – Infotag für Lehrerkräfte und Eltern
Mittwoch, 26. November 2014 // 14.15–17.00 Uhr // CityCube Berlin

Der Infotag für Lehrerinnen, Lehrer und Eltern erfreut sich auf dem DGPPN Kongress großer Beliebtheit. Auch in diesem Jahr würden wir uns über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen. Zum Auftakt der Veranstaltung wird der Bildungsexperte Professor Dr. Dr. Manfred Spitzer in einem spannenden Vortrag über Medienkonsum und Bildung sprechen.

Folgende Workshops finden statt:

Zu Risiken und Nebenwirkungen digitaler Medien für Bildung und Gesundheit

Selbstverletzendes Verhalten und Borderline-Persönlichkeitsstörung

Essstörungen

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Mein Geschichtstipp

Mit dem Ruf „Keine Gewalt“ zogen 1989 ca. 70.000 Menschen mit brennenden Kerzen in den Händen durch die Leipziger Innenstadt. Dies gilt als Ausgangspunkt der Friedlichen Revolution. Für alle die damals dabei waren wird es das unfassbare Glück bleiben, dass der Aufruf zur Gewaltfreiheit sich an diesem Tag in Leipzig und dann auch in allen anderen Städten durchsetzten.

Mein ganz persönlicher Geschichtsblick:

Berlin-Keine Gewalt Margitta Hinze (Kupler) und Jens Reich

2014 - 25 Jahre Friedliche Revolution

25 Jahre Friedliche Revolution

 Mein Veranstaltungstipp

Die Berliner Mediationswerkstatt findet in diesem Jahr am 09. und 10. Oktober zum Thema „Arbeit mit Gruppen und Teams“ statt.

→  Konflikte mit mehreren Beteiligten zubegleiten, erfordert eine hohe Professionalität und vor allem eine Flexibilität in Methoden und Herangehensweisen sowie Offenheit für Verläufe. Dieses Jahr werden sowohl Konzepte vorgestellt, wie Konfliktdynamiken in Gruppen zu verstehen sind, als auch geeignete Methoden erprobt. Am ersten Werkstatt-Tag wird Eberhard Stahl darüber sprechen, worum es bei Konflikten in Gruppen überhaupt gehen kann. Den zweiten Werkstatt-Tag eröffnet Stefan Kessen mit einem Bericht aus der Praxis. In jeweils fünf sich anschließenden Workshops werden erfahrene Mediatorinnen und Mediatoren ihre vielfältigen Werkzeuge zur Verfügung stellen.

Jeder kann die Workshops seiner Wahl besuchen und so auf der 2. Berliner Mediationswerkstatt seine eigenen Schwerpunkte setzen. Den Abschluss des Tages gestalten am Donnerstag Astrid Kuhlmeyiel und am Freitag Paul Krummenacher.

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Mein Veranstaltungsrückblick

25 Jahre Friedliche Revolution 25 Jahre Friedliche Revolution 25.8.2014

→  Die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete anläßlich der Ausstellungseröffnung ‚Gesichter der Friedlichen Revolution‘ ein Podiumsgespräch mit Vertreter_innen der damaligen politischen Bewegungen.

→  Die Ausstellung kann bis zum 12. September 2014 in Berlin, Konrad-Adenauer-Haus, Tiergartenstr. 35,  besichtigt werden.

Einen Bericht über die Veranstaltung sowie weitere Fotos finden Sie  hier

Mein Veranstaltungstipp

Gesichter der Friedlichen Revolution
25 Jahre Friedliche Revolution – Ursachen und Folgen

→  Die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung lädt zur Ausstellungseröffnung mit einem Podiumsgespräch, am 25. August 2014 um 19.30 Uhr in Berlin, Konrad-Adenauer-Haus, Tiergartenstr. 35,  ein!

An unzähligen Orten zwischen Suhl und Hiddensee traten Menschen 1989/90 für demokratische Verhältnisse in der DDR ein und gestalteten den Weg zur deutschen Einheit mit. Wer waren die Frauen und Männer, die sich erfolgreich gegen die Diktatur zur Wehr setzten? Zwanzig Jahre nach der Friedlichen Revolution hat der Dortmunder Fotograf Dirk Vogel sie besucht. Seine Schwarzweiß-Porträts zeigen die Akteure von damals an Orten ihrer Wahl: in ihrer privaten Wohnung, am Arbeitsplatz, in der Natur oder an Schauplätzen der Revolution. Begleitet werden die Fotos von biografischen Texten prominenter Autoren.

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Mein Fortbildungstipp

„Warum hört mir keiner zu? – Motivierende Gesprächsführung“

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit sehen sich immer wieder Menschen gegenüber, die scheinbar in mangelnder Leistungsbereitschaft und Motivationslosigkeit gefangen sind. Die Methode der Motivierenden Gesprächsführung kann ein geeignetes Instrument sein, aufgebaute Blockaden und Widerstände aufzulösen.

Beginn: 12. September 2014, Ort: Hochschule Neubrandenburg, Dozentin: Margitta Kupler

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Mein Mitwirkungstipp

SmartDemocracy Deutschland – Wir machen mit!

→   In Deutschland sind über 23 Millionen Bürger ehrenamtlich aktiv. Dennoch haben viele Organisationen Nachwuchssorgen. Smarte Konzepte sind gefragt.

Das Ehrenamt ist eine tragenden Stütze unserer Gesellschaft. Der demographische Wandel und der Trend zum Leben in der Stadt stellen die Verantwortlichen dabei vor besondere Herausforderungen. Auch der Trend zu Überprofessionalisierung und Bürokratisierung im Ehrenamt schreckt neue Interessenten ab. Andererseits kommen Organisationen ohne professionelle Strukturen und Netzwerke nicht aus. In dem Seminar erhalten ehrenamtliche Funktionsträger wichtige Instrumente an die Hand, um die Zusammenarbeit mit Politik, Kirche, Verwaltung und Öffentlichkeit gewinnbringend zu gestalten.

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Mein Buchtipp

Das Buch zur radioeins – Aktion in der ARD-Themenwoche „Zum Glück“

→ Was ist Glück? Und wie kann man es finden? Für die Schriftstellerin Tanja Dückers ist Glück „dickflüssige herrliche Trinkschokolade, in der ein Löffel stehenbleibt“. Friedrich Küppersbusch verschenkt das Glück in Form von Centmünzen. Dieter Nuhr erklärt, dass man auch das Böse in sich zulassen müsse: „Wenn Leute hinterm Steuer sich nicht mehr aufregen, sind sie emotional tot“, und Harald Martenstein empfiehlt die goldene Mitte:„Irgendwo zwischen dem Glück und dem Unglück liegt die Zone, wo es sich am besten leben lässt.“

Gemeinsam mit Hörern, Moderatoren und Prominenten hat radioeins vom rbb innerhalb von 22 Tagen ein Buch über das Glück geschrieben. Der Musiker Mark Scheibe hat einen Glückssong komponiert, Sternekoch Marco Müller ein Glücksmenü – und im Zwiegespräch mit Ahne gibt sogar Gott seinen Senf dazu. Das Ergebnis: ein vielfältiges und inspirierendes Lesebuch zum Thema Glück mit all seinen möglichen und unmöglichen Facetten.

Autoren: u.a. Eckhard von Hirschhausen, Horst Evers, Dietmar Wischmeyer, Marion Brasch, Jörg Thadeusz, Volker Wieprecht, Robert Skuppin, Tanja Dückers und glückliche radioeins Hörer

Verlag: rbb media GmbH, Preis: 14,99 €

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Mein Mitwirkungstipp

Appell zum Stopp des TTIP-Freihandels-Abkommen

Derzeit verhandeln EU-Vertreter mit der US-Regierung über das TTIP-Freihandels-Abkommen. Dieses Abkommen öffnet den Weg zur Verringerung des europäischen Verbraucher-,  Umwelt- und Datenschutzes.  Unter Einbeziehung der Öffentlichkeit hätte dieses Abkommen wahrscheinlich wenig Chancen auf Unterzeichnung. Nun soll es aber im Geheimen ausgehandelt werden.  Trotzdem weiß die Öfffentlichkeit davon und jede und jeder kann sich wehren!

Den Wortlaut  und die Möglichkeit zur Mitunterzeichnung des Appells von

Mein Veranstaltungstipp

„Zugehörigkeiten – was Betriebe zusammenhält“

Die Evangelischen Akademie Tutzing lädt am 19. und 20. März 2014 zur Tagung in das Schloss Tutzing ein

→   Flexibilisierung und Individualisierung verändern viele Ordnungen in der Arbeitswelt tiefgreifend und anhaltend. Teams zerfallen, die Ressource Kollegialität steht unter Druck, die Verweildauer auf Führungspositionen sinkt, Projektarbeit und Matrixorganisationen lösen feste Strukturen (und Sicherheiten) ab. Wo Beschäftigte sich zu sehr binden, sich hoch loyal ganz und gar ihrem Betrieb oder der für sie vorrangig relevanten Betriebseinheit verschreiben, kann das in der Zeit ständiger Umstrukturierungen, veränderter Funktionen und Aufgabenstellungen nur zu Enttäuschungen führen.

Aber wie viel Zugehörigkeit braucht ein Betrieb, brauchen die Menschen? Wie kann er solche überhaupt noch herstellen? Wie viel Zugehörigkeit brauchen Menschen um in komplexen und belastenden Anforderungssituationen gut zu arbeiten? Wie werden multiple Zugehörigkeiten gelebt und vereinbart?

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Mein Mitwirkungstipp

Petition zur Unterstütung der freiberuflichen Hebammen

→ Ab Sommer 2015 haben Hebammen in Deutschland keine Haftpflichtversicherung mehr. Für die Hebammen bedeutet dies das berufliche aus, denn ohne Versicherung dürfen sie nicht arbeiten. Am 27. März 2014 ist Gesundheitsminister Gröhe 100 Tage im Amt. Im Koalitionsvertrag wurde dank einer großen Kampagne auf Change.org die Sicherung „einer angemessenen Vergütung“ von Hebammen festgeschrieben. Jetzt geht es allerdings nicht mehr um die „Vergütung“. Jetzt geht es um die Existenz der Hebammen, um ihre Möglichkeit der selbstbestimmten Berufsausübung!

Die Pedition und die Möglichkeit zur Mitunterzeichnung finden Sie hier

Mein Veranstaltungstipp

„Deutscher Mediationstag 2014 – Gerechtigkeit in der Mediation“
Die Friedrich Schiller Universität Jena lädt zum sechsten Deutschen Mediationstag, am 29.Februar und 01. März 2014 in Jena ein!

→  Gerechtigkeit bezeichnet als Grundnorm sozialen Zusammenlebens ein abstraktes Ideal. Sie dient zugleich als konkreter Maßstab zur Bewertung gesellschaftlicher Verhältnisse und menschlichen Verhaltens. Gerechtigkeitsvorstellungenvariieren nach Person, Kultur, Ort und Zeit. Heute ist die Forderung nach Gerechtigkeit allgegenwärtig. Sie bezieht sich auf individuelle Lebenshaltungen und Handlungen, auf den Ausgleich von Interessen und die Verteilung von Gütern und Chancen. Gerechtigkeitsfragen stellen sich auch und gerade in der Mediation. Gerechtigkeit steht hier beispielsweise für ein zugrundeliegendes Konzept, für ein erwartetes Ergebnis, für ein Verfahrensprinzip und für die subjektiven Gerechtig-keitsvorstellungen der Beteiligten. Gerechtigkeit wird als zentraler Punkt in der Mediation bezeichnet.Ziel des Deutschen Mediationstages 2014 ist es, die einzelnen Facetten von Gerechtigkeit in der Mediation breit und intensiv zu beleuchten. Am ersten Tag wird »Gerechtigkeit« aus rechtstheoretischer, theologisch-philosophischer und psychologischer Perspektive näher untersucht. Anschließend besteht die Möglichkeit, die Thesen mit den Referenten zu diskutieren, Fragen zu stellen und Stellung zu beziehen. Am zweiten Tag geht es um Gerechtigkeitsfragen in konkreten Mediationsverfahren und im Besonderen darum, wie mit Ungleichgewichtslagen umzugehen ist. Nach einem einführenden praxisbezogenen Vortrag wird in gleichzeitig stattfindenden Foren die Gestaltung eines gerechten Mediationsverfahrens in praktisch bedeutenden Einzelbereichen eingehendbehandelt. Berichte aus den einzelnen Foren sollen eine allgemeine Bestandsaufnahme ermöglichen.

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Mein Buchtipp

Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn - Hüther, Gerald→ Prof. Gerald Hüther: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Die Macht der inneren Bilder. Biologie der Angst. 2013. Limitierte Sonderausgabe.

Gerald Hüther holt die Neurobiologie aus ihrem Elfenbeinturm. Aus der Forschung zieht er immer wieder konkrete Schlussfolgerungen für den Lebensalltag. In seinem bahnbrechenden Buch „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ zeigt er in einer klaren, bildreichen Sprache, dass unser Gehirns lebenslang veränderbar, ausbaubar und anpassungsfähig ist. Sogar die Masse der Gehirnzellen ist, entgegen der früheren Auffassung der Wissenschaft, nicht endgültig festgelegt. Sie kann im Lauf des Lebens sogar noch zunehmen.

Außerdem findet man in dem Sammelband die Werke „Biologie der Angst“ und „Die Macht der inneren Bilder“.

Autor: Prof. Gerald Hüther, 2013, Limitierte Sonderausgabe, Preis: 24,99 € (D)

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Mein Mitwirkungstipp

Einladung zum Regionalgruppentreffen der DGSv Mitglieder in MV, am 11.10.2013 in Seedorf bei Demmin! 

   Die Regionalgruppe lädt alle Mitglieder der DGSv in MV und alle Interessierte herzlich zum kommenden Regionalgruppentreffen ein. Es soll die Gelegenheit geboten werden, in kollegialer Atmosphäre sich über die Möglichkeiten und Herausforderungen der Supervision in Mecklenburg-Vorpommern auszutauschen. Die Regionalgruppe trifft sich am

11.10.2013 von 16:00 -19:00 Uhr, in Seedorf 37, bei Demmin. 

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Mein Veranstaltungstipp

System & Körper – „back to the roots“ oder der Körper als Ressource in der systemischen Praxis, DGSF Jahrestagung // Kongress 2013 in Berlin

→   Vom 25. – 28.09.2013 veranstaltet die GST die 13. wissenschaftliche Jahrestagung der DGSF mit 1000 Teilnehmern, 60 vierstündigen Workshops und rund 100 Referenten/-innen an der Humboldt Universität in Berlin.

Berlin ist eine Stadt die sich in kontinuierlicher Bewegung befindet, eine Stadt in Bewegung und eine Stadt der Bewegung. Laban, Gindler und Halprin, die Begründer der bewegungsorientierten Berliner Schule, haben in den zwanziger Jahren mit ihren Ansätzen für eine intensive Auseinandersetzung mit Körper- und Bewegungsorientierten Elementen im Gesundheitsbereich gesorgt. Heute ist Berlin weltweit das spannendste Zentrum für bewegungsorientierte Ansätze in Tanz, Choreographie und Körpertherapie. Aber steht systemisches bzw. familientherapeutisches Arbeiten nicht von Beginn an für ein Arbeiten in Interaktion, d.h. für ein Arbeiten mit und in Bewegung? Waren es nicht die Begründer der Familientherapie, wie Salvadore Minuchin, Virgina Satir, Peggy Papp, Fred und Bunny Duhl, David Kantor, etc. die uns gelehrt haben, wie wertvoll es sein kann mit den Familien in Bewegung zu kommen? Sie waren es, die den Fokus von der Analyse auf die Interaktionen der Familienmitglieder im Therapieraum verschoben haben. Muss man nicht daher die Frage stellen ob das Thema Körper, Bewegung und Interaktion nicht von Beginn an eine wesentliche Ressource des familientherapeutischen/systemischen Arbeitens ist? Sie mag zwischenzeitlich ein wenig aus dem Fokus geraten sein, ist jedoch spätestens seit der emotionalen Wende in Neurowissenschaften und Therapie, als wertvolle Ressource in den Fokus der Aufmerksamkeit zurückgekehrt.

In Kurzform könnte man auch sagen: „Back to the Roots!“

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Mein Buchtipp

Gefühle: Die Sprache des Selbst

Gefühle. Gefühle verstehen und effektiv nutzen!
Es fühlt sich angenehm an, wenn wir uns freuen, glücklich oder verliebt sind. Andere Gefühle wie Wut, Traurigkeit oder Angst würden wir jedoch gerne abstellen. Ohnehin machen wir uns oft nicht klar, was wir tatsächlich fühlen: Ich fühle mich gut kann vieles bedeuten, zum Beispiel Zufriedenheit, Entspannung oder Zuversicht. Gefühle begleiten uns ununterbrochen. Viele Menschen lehnen aber ihre und andere Gefühle ab, besonders in der Berufswelt. Dann heißt es, jemand habe zu emotional reagiert. Andererseits gibt es Situationen, in denen etwas mit mehr Gefühl getan werden sollte. Und wenn schon unvermeidbar, dann sollten die Gefühle doch wenigstens gut sein. Unsere Gefühle sind die Botschaften und die Sprache unseres Selbst. Es geht darum, sie zu verstehen und wirkungsvoll einzusetzen. Thomas Bergner, Autor des Beststellers Burnout-Prävention, vermittelt wesentliche Einsichten dazu.

Autor: Thomas Bergner, Verlag: Schattauer; Auflage: 1 (4. Dezember 2012)

ISBN: 3794529162, Preis: 19,95 € (D)

Mein Kongresstipp

8. Zukunftskongress vom 02. bis 04. August 2013 in Abano Terme / Italien.  

→   Zum achten Mal veranstaltet METAFORUM INTERNATIONAL im Kloster San Marco den Internationalen Zukunftskongress, in diesem Jahr zum Schwerpunktthema ‚Wurzeln der Zukunft‘. Dieser außergewöhnliche, integrative Kongress zeigt neue Modelle und Lösungswege für eine sich verändernde Welt. Er ermöglicht einen einzigartigen Informationsaustausch zu Methoden, Trends, Ideen und Chancen in den Themenbereichen Coaching und Beratung, Aufstellungen und Systeme, Neurolinguistik und Hypnose, Wirtschaft und Gesellschaft, Gesundheit und Intuition.

Dieses Jahr werden die beiden Hauptveranstaltungstage jeweils einen eigenen Schwerpunkt haben. Der Samstag wird sich überwiegend unterschiedlichen Methoden und der Möglichkeit ihrer Verbindung widmen. Er wird gleichzeitig einen Teil des Seminars „X-Change: Gemeinsam voneinander lernen“ einschließen. Am Sonntag geht es schwerpunktmäßig ums Neurolinguistische Programmieren.

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Mein Mitwirkungstipp

Einladung zum Regionalgruppentreffen der DGSv Mitglieder in MV, am 19.04.2013 in Seedorf bei Demmin!

   Die Regionalgruppe lädt alle Mitglieder der DGSv in MV und alle Interessierte herzlich zum kommenden Regionalgruppentreffen ein. Es soll die Gelegenheit geboten werden, in ungezwungener Atmosphäre über die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Supervision in Mecklenburg-Vorpommern sich auszutauschen. Die Regionalgruppe trifft sich am

19.04.2013 von 16:00 -19:00 Uhr, in Seedorf 37, bei Demmin. 

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Mein Veranstaltungstipp

„Deutscher Mediationstag 2012/2013 – Grundlagen und Methoden der Mediation.“
Die Friedrich Schiller Universität Jena lädt zum fünften Deutschen Mediationstag, am 22. – 23. März 2013 in Jena ein!

→   Mediation ist in den letzten Jahren nicht zuletzt durch das neue Mediationsgesetz als konsensuales Verfahren der Konfliktlösung in den Fokus der Öffentlichkeit getreten. Der Deutsche Mediationstag 2012/13 soll durch Beschäftigung mit den Grundlagen und der Methodenpraxis einen Impuls für den Methodendiskurs in der Mediation setzen und Perspektiven der weiteren Entwicklung einvernehmlicher Streitbeilegung unter Beteiligung eines Dritten aufzeigen. Am ersten Tag wird das Thema von Psychologen, Hirnforschern und Philosophen näher beleuchtet. Eine Podiumsdiskussion über „Mediation als Wissenschaft?“ rundet das Programm ab. Am zweiten Tag werden nach einem praxisbezogenen Vortrag über „Kommunikation im Konflikt“ neue Methoden der Mediation in der Praxis in gleichzeitig stattfindenden Foren eingehend behandelt. Berichte aus den einzelnen Foren sollen eine allgemeine Bestandsaufnahme ermöglichen. Der Kongress richtet sich an alle an der Mediation interessierten Personen, unabhängig von Grundberuf und Tätigkeitsgebiet. Es ist geplant, die aufbereiteten Vorträge im Anschluss an die Tagung in einem Tagungsband zu veröffentlichen.

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Meine guten Wünsche

Allen Besucherinnen meiner Internetseite wünsche ich einen spannenden und ereignisreichen Frauentag!Ich möchte Sie einladen, sich etwas Zeit zu nehmen und zurückzublicken auf die Frauen in der DDR, die Widerstand für eine bessere Welt leisteten.

„Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht!“ – unter diesem Motto bildeten sich ab Ende der 70er Jahre in der DDR viele Frauenbewegungen. Jetzt haben sich die Verbündeten von damals bei einer Podiumsdiskussion wieder getroffen.

Den Mitschnitt der Podiumsdiskussion hat die Bundesstiftung Aufarbeitung  online gestellt und Sie finden diesen  hier des Weiteren auch einen Artikel des Tagesspiegel

Frauen in der DDR_Widerstand für eine bessere Welt.

Mein Veranstaltungstipp

„Wir müssen schreien sonst hört man uns nicht! Selbstbestimmtes Leben von Frauen in der DDR der 1970er/1980er Jahre.“ →  Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einem Podiumsgespräch, am 6. März 2013 in Berlin, ein!

→   Als sich Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre in der DDR verschiedene oppositionelle Gruppen bildeten und sich u. a. mit Umwelt- und Friedensfragen oder Fragen der Militarisierung der Gesellschaft beschäftigten, engagierten sich in diesen Gruppierungen auch viele Frauen. Daneben konstituierten sich jedoch auch spezifische Frauengruppen, wie etwa »Frauen für den Frieden«, in denen sich Frauen aus frauenspezifischer Perspektive verschiedenen Themen zuwandten und ihre Vorstellungen artikulierten. Wie lebten Frauen in der DDR jener Zeit, wie sah ihr Alltag aus, was bewegte und motivierte sie, in Opposition zur SED-Diktatur zu gehen? Warum engagierten sie sich in Frauengruppen, wie begegneten sie der Angst vor Repression und Inhaftierung, wie der Angst, bei einer Verhaftung ihre Kinder möglicherweise in Gefahr zu bringen? Und wie standen sie zum Leitbild der politischen Partizipation der Frau in der DDR, wonach ihre Erwerbstätigkeit gleichbedeutend mit ihrer Gleichberechtigung sei? Diesen und weiteren Fragen möchte die Veranstaltung nachgehen, die anlässlich des »Tags der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden« stattfindet.

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Meine guten Wünsche

Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern meiner Internetseite ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2013!

Vielen Dank, dass Sie sich für mein Beratungsangebot interessieren und sich auf meiner Internetseite informieren wollen! Ich hoffe, ich kann auch in 2013 Ihr Interesse wecken und Ihnen interessante  Informationen anbieten.

Ich wurde mich über ein persönliches Kennenlernen im neuen Jahr freuen!

Herzlichst Margitta Kupler

Mein Konferenztipp

„MEDIATION – Konfliktkultur gemeinsam gestalten“

→ Der Bundesverband Mediation (BM) lädt zum ersten gemeinsamen Kongress aller drei Mediationsverbände, am 16. und 17. November 2012 in Ludwigsburg bei Stuttgart, ein!

Mediation schafft Zukunft. Von der Streitschlichtung an Schulen bis zum Konfliktmanagement in Führungsetagen, von der fairen Scheidung bis zur Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Projekten wird das Verfahren der Mediation erfolgreich eingesetzt. Das neue Mediationsgesetz, mit all seinen Stärken und Schwächen, wird die außergerichtliche Konfliktbeilegung fördern und damit der Mediationslandschaft in Deutschland weiteren Schwung und Akzeptanz verschaffen. Die Zeit ist reif für ein Zusammenrücken der Mediations-Akteure. Der Austausch, die Vernetzung und Zusammenarbeit der Verbände und Mediatoren soll weiter gestärkt werden. Deshalb laden BAFM, BM und BMWA zu ihrem ersten gemeinsamen Mediationskongress ein. Alle Mediatorinnen und Mediatoren, alle Interessierten aus Deutschland, Europa und Übersee sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

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Mein Mitwirkungstipp

Einladung zum Regionalgruppentreffen der DGSv in MV am 09.10.2012 in Rostock ! Die Regionalgruppe lädt alle Mitglieder der DGSv in MV und alle Interessierte herzlich zum kommenden Regionalgruppentreffen ein. Es soll die Gelegenheit geboten werden, in ungezwungener Atmosphäre über die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Supervision in Mecklenburg-Vorpommern sich auszutauschen. Die Regionalgruppe trifft sich am

09.10.2012 von 16:00 -19:00 Uhr in Rostock, Doberaner str. 43 c, bei Eibe e.V.. Thematischer  Schwerpunkt: Visualisierung (Bitte Beispiele, Flipchartpapier und Stifte mitbringen)

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Mein Buchtipp

Unternehmen Wahnsinn: Überleben in einer verrückten Arbeitswelt

Der Mensch in der modernen Arbeitswelt erlebt sich heute oft als wirkungslos im Gestrüpp des täglichen Betriebes. Er will in seinen Unternehmen und Projekten gut, gerne und engagiert arbeiten, kommt aber immer weniger dazu. Die Management- und Organisationsberaterin Theresia Volk analysiert diese zunehmend verrückte und verrückt machende Situation und zeigt konkrete Perspektiven auf, wie Arbeit wieder sinn-voll wird. Eine hochaktuelle Organisations- und Gesellschaftskritik für alle, die ihre Arbeit ernst nehmen und einen echten Beitrag leisten wollen. Und die weder aussteigen, noch im Burn-out landen wollen.

Autorin: Theresia Volk, Verlag: Kösel-Verlag (25. Juli 2011)

                                                        ISBN: 3466309069, Preis: 17,99 € (D)

Mein Mitwirkungstipp

Petition zur Rücknahme der Änderung des Meldegesetzes

Am 28. Juni beschloss der Bundestag eine Änderung des Meldegesetzes. Durch dieses Gesetz dürfen die Einwohnermeldeämter Meldedaten an Industrie, Werbewirtschaft und Adresshändler weiterverkaufen. Die Einwilligungspflicht auf dem Formular wurde durch das neue Gesetz abgeschafft. Jetzt muss jeder und jede individuell widersprechen, ansonsten gilt die Zustimmung als erteilt. Das Plenum im Bundestag war im übrigen fast leer, als das Meldegesetz verabschiedet wurde – in nur 57 Sekunden wurde es vor zwei Dutzend Abgeordneten beschlossen – gleichzeitig spielte Deutschland gegen Italien um den Finaleinzug.

Den Text der Petition für den Bundestag und die Möglichkeit zur Mitunterzeichnung finden Sie hier

Die Pedition von ‚AVAAZ .org – Die Welt in Aktion‘ und ebenfalls die Möglichkeit zur Mitunterzeichnung finden Sie hier

Mein Veranstaltungstipp

Die Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern der DGSv lädt herzlich zu ihrem Sommertreffen ein!

Das Treffen soll Gelegenheit bieten, sich in ungezwungener Atmosphäre über neue Möglichkeiten und die aktuelle Entwicklung der Supervision in Mecklenburg-Vorpommern auszutauschen. Das Sommertreffen findet am

Freitag, den 08. Juni 2012 ab 16:00 Uhr in 18519 Sundhagen  Gerdeswalde 13a, nähe Greifswald, bei Ingrid Wölfel statt.

Dies ist ein guter Anlass die Regionalgruppe vielleicht auch erstmalig zu besuchen. Für das gemeinsame Essen ist durch die Gastgeberin gesorgt. Es wird um eine Rückmeldung bei Ingrid Wölfel per e-mail: dr.woelfel@t-online.de oder per Telefon: 03833 – 38 53 56 bis zum 04. Juni 2012 gebeten. Fragen zur Anreise bitte ebenfalls direkt an Ingrid stellen.

Mein Mitwirkungstipp

Petition gegen die Einführung einer einkommensunabhängigen Rentenversicherungspflicht

Pläne der Bundesregierung sehen einen gesetzlichen Zwang zum Abschließen einer einkommensunabhängigen Rentenversicherung für Selbstständige vor. Unter anderem sollen Selbstständige unter 30 Jahre zwischen 350 und 450 EUR monatlich für Rentenversicherung und zur Absicherung gegen Erwerbsminderung zahlen. Eine solche einkommensunabhängige Pflichtversicherung wäre für viele, insbesondere für junge Selbstständige, existenzbedrohend. Zudem würden Neugründungen massiv erschwert, da sich in den ersten Monaten oder Jahren das Geschäft oft erst entwickeln muss und ein Leben von den Erträgen ohnehin schwer möglich ist. Der Schritt in die Selbstständigkeit wäre dadurch mit einer nicht unerheblichen zusätzlichen finanziellen Belastung belegt – viele werden ihn deshalb gar nicht mehr wagen.

Den Text der Petition und die Möglichkeit zur Mitunterzeichnung finden Sie hier